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iMac und Mac Mini: Preise bleiben gleich, Apple verkauft erstmals 8GB RAM-Modul, 32GB Arbeitsspeicher im iMac?

Wie Mark Gurman von 9to5Mac berichtet, sollen die Preise der neuen 2012er iMac und Mac mini-Modelle, welche auf der iPad mini Keynote am 23. Oktober vorgestellt werden sollen, gleich bleiben. Damit dürfte fast bestätigt sein, dass wir im iMac kein Retina-Display sehen werden.

Die drei neuen Mac mini-Modelle (2x Standard, 1x Server) sollen für die US-Preise $599, $799 und $999 über die Ladentheke gehen. In Deutschland entspricht das den aktuellen Euro-Preisen.

Zwar sollen die 2012er iMac-Modelle auch zu ähnlichen bzw. gleichen Preisen wie die Vorgänger auf den Markt kommen ($1199, $1499 und $1999 in den USA, Deutschland: €1149, €1449, €1649 und €1899), aber der 27-Zoll und 21-Zoll große iMac soll in wenigen Ländern etwas billiger werden.

Die Nachricht steht im Konflikt zu einem früheren Bericht aus diesem Monat, in dem es heißt, dass der iMac etwas teurer werden und ein dünneres Gehäuse erhalten soll.

In einem weiteren Artikel erwähnt 9to5mac, dass Apple erstmals eigene 8GB RAM-Module für den iMac und Mac Mini verkaufen will. Während Drittanbieter schon länger solche Module anbieten, hat Apple bisher lediglich 4GB RAM-Module verkauft und daher auch nur die Unterstützung von 16GB RAM im iMac und 8GB im Mac Mini gelistet.

Mit mehr Arbeitsspeicher-Kapazität kann man den Mac Mini dann auf bis zu 16GB RAM erweiteren, verteilt auf zwei Slots. Im iMac wären sogar 32GB RAM drin, da er vier RAM-Slots hat. Dafür müsste Apple alle vier Slots aber auch weiterhin im 2012er-Modell verbauen. Das ist aufgrund des in Gerüchten beschriebenen dünneren Profils wohl eher unwahrscheinlich.

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  • Also dass 16GB in das Macbook Pro und 32GB in den iMac passen ist sicherlich kein Geheimnis mehr. Allerdings ist selber aufrüsten immernoch billiger. 😉