iPad mini Design-Änderung verursacht Probleme für Case-Hersteller?

ipad_mini_black_shell_inside

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Case-Hersteller richten sich meist nach geleakten Gehäuse-Teilen und Gerüchten rund um neue Geräte, um direkt mit dessen Verkaufsstart ein passendes Case liefern zu können und logischerweise direkt damit Geld zu verdienen.

Zum iPad mini haben wir schon zahlreiche Leaks und Mock-Ups gesehen.

Dass dieses Risiko bei Apple-Geräten nicht immer zum Erfolg führt, wurde im letzten Jahr mit dem iPhone 4S deutlich, welches in so gut wie allen Gerüchten als “iPhone 5 mit Teardrop (Regentropfen)-Design” gehandelt wurde. Schlussendlich kam es ganz anders und Case-Hersteller durften alles neu produzieren.

Beim iPad mini könnte jetzt der selbe Fall eingetreten sein, wie das japanische Blog Macotakara berichtet:

Large OEM mobile accessory maker has stopped their iPad mini case production, because the form of iPad mini seems to be changed.

Source told me the round shape seems changed, then case designed based on leaked iPad mini may be dropped.

Laut dem Bericht haben Case-Hersteller ihre Maschinen aufgrund einer “last minute”-Änderung beim iPad mini gestoppt.

Um welche Änderung es sich am Gehäuse des iPad mini genau handelt, wurde nicht gesagt. Es scheint aber etwas mit der Gehäuseform zu tun haben.

Apple will das iPad mini mit 7,85-Zoll Bildschirm und einer Auflösung von 1024×768 Pixeln noch in diesem Monat vorstellen. Es soll die Hardware vom iPad 2 und einen Lightning-Anschluss aufweisen sowie zu einem Preis zwischen 250 € und 350 € verkauft werden.

Heute, am 10. Oktober, will Apple Gerüchten zufolge Einladungen für die iPad mini Keynote, welche in der nächsten Woche stattfinden soll, verschicken.

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