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Was Romeo und Julia mit dem iPhone X zu tun haben

iPhone X (Bildquelle: MacRumors.com)

Das Wall Street Journal hat heute berichtet, dass die iPhone X Produktionsprobleme vor allem auf einer schlechten Balance zwischen der Bereitstellungen von Komponenten, die Romeo und Julia genannt werden, basieren.

Der Bericht zitiert Menschen, die mit der Situation vertraut sind, und hat die Aussage, dass der Zusammenbau der Romeo-Module mehr Zeit in Anspruch genommen hätte als der Zusammenbau der Julia-Module. Beide Module sind Teile der neuen iPhone X TrueDepth Gesichtserkennung.

Bei dem Romeo-Modul handelt es sich um den Dot Projektor, der mehr als 30.000 unsichtbare Punkte auf das Gesicht werfen soll, um daraus eine präzise Karte des Gesichts zu erhalten, während das Julia-Modul die Infrarot-Kamera zur Analyse des Musters enthält.

Eine Quelle des WSJ besagt nun, dass der Zusammenbau-Prozess problemlos funktioniert, jedoch gibt es wohl signifikante Verfügbarkeitsprobleme wenn das iPhone X am 3. November in den Verkauf startet. Die Vorbestellungen beginnen am 27. Oktober.

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