Tellerrand

Gibt es eine Zukunft für das iPhone?

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Das iPhone ist mittlerweile eine echte Legende und sicher eines der erfolgreichsten Mobilfunksysteme überhaupt. Kaum einem anderen Smartphone ist es gelungen, den Begriff des Mobilfunkgerätes derart neu zu definieren und dabei nicht nur im Bereich der Smartphones der unangefochtene Spitzenreiter zu werden, sondern zudem auch über Jahrzehnte zu bleiben. 

Möglich war das vor allem, weil Apple das Potenzial sah, das in einem Mobilfunkgerät lag. So war es nicht einfach nur eine leicht zu transportierende Möglichkeit zum Telefonieren. Erst durch das iPhone wurde nämlich deutlich, dass in der neuen Generation von Handys – den Smartphones – unglaublich mehr Potenzial liegt. Das iPhone verstand es von Anfang an, dieses Potenzial für sich und den Nutzer optimal auszunutzen. Heute ist das Smartphone kaum mehr wegzudenken und hat in einigen Bereichen sogar Geräte wie den Computer überholt. Vermehrt werden aus diesem Grund beispielsweise Webseiten für die Nutzung per Smartphone optimiert und auch Spiele werden immer häufiger auch für die mobilen Geräte entwickelt. So beispielsweise der Klassiker Call of Duty, der heute mit Call of Duty: Mobile auch auf dem Smartphone gespielt werden kann. Gleiches trifft auf die auf bonus.com.de vorgestellten Online Casinos zu. Die Spiele, die noch vor wenigen Jahren ausschließlich auf dem PC gespielt wurden, wurden nun auch für mobile Geräte optimiert. Das ermöglicht es Nutzern, von überall aus zu spielen. Mittlerweile gibt es das iPhone schon in seiner 12. Version und noch immer ist es eines der begehrtesten Smartphones auf dem Markt. Dennoch gibt es ernstzunehmende Konkurrenz aus Fernost. Droht dem iPhone deshalb bald das Aus?  

Ist das Potenzial des iPhones ausgereizt? 

Für ein baldiges Ende der iPhone-Innovationen spricht einiges, denn Apple selbst hat klar gesagt, dass es keine langfristige Zukunft für das iPhone plant. Andere Accessoires, wie z. B. die Apple-Watch, rücken für das Unternehmen mittlerweile weitaus stärker in den Vordergrund. Des Weiteren ist es den Konkurrenten aus China, Japan und Korea bereits gelungen, auf ein ähnliches Niveau bei ihren Smartphones zu gelangen. Für viele Experten war diese Entwicklung vorhersehbar und ist vor allem dadurch begründet, dass das Potenzial von Smartphones heutzutage ausgereizt zu sein scheint. Zwar werden noch immer neue Spiele-Apps entworfen, werden mehr Speicher und eine bessere Kameraauflösung entwickelt aber der grundsätzliche große Wurf – die wirkliche Neuheit im Bereich der Smartphones – bleibt wohl auch weiterhin aus. Als Folge davon ist das Geld für Neuentwicklungen beim Apple-Konzern in den letzten Jahren größtenteils nicht in die Weiterentwicklung des iPhones geflossen, sondern in andere Neuentwicklungen wie der besagten Apple-Watch oder VR-Brillen.  

Das iPhone ist noch lange nicht abgeschrieben 

Doch allen negativen Aussichten zum Trotz – dass das iPhone in naher Zukunft vom Markt verschwinden wird, glauben weder die Experten und Fachleute noch der Otto Normalverbraucher.  Und diese Zweifel sind durchaus berechtigt. Zwar hat Apple die Entwicklungsgelder für das iPhone zuletzt deutlich zurückgefahren, das heißt aber nicht, dass das iPhone nicht weiter gebaut wird. Tatsächlich ist es sogar so, dass es Gerüchte gibt, dass es mittlerweile Planungen für ein iPhone 15 bzw. iPhone 16 gibt. Generell ist das auch ein durchaus logischer Schritt denn mit einem kompletten Rückzug aus dem Smartphone-Bereich würde Apple seinen Konkurrenten einen Milliardenmarkt quasi kampflos überlassen. 

Zudem ist es auch nicht so, dass sich bereits eine Alternative zum iPhone oder einem anderen Smartphone etabliert hat. Zwar ist die Apple-Watch laut giga.de schon ein erheblicher Schritt weg vom herkömmlichen iPhone aber noch ist letzteres unverzichtbar im Alltag von Millionen von Menschen. Solange es keine preisgünstigere und ausgereiftere Alternative gibt, die zumindest die gleichen Funktionen – oder sogar mehr – als das iPhone übernehmen kann, ist es letztendlich wohl ausgeschlossen, dass es das iPhone in nahe Zukunft nicht mehr geben sollte. 

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