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Der Safari-Browser von Apple – Vorteile gegenüber Chrome, Firefox und anderen Browsern

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Safari ist als Bestandteil des Betriebssystems vorinstalliert. Dies gilt sowohl für mobile Geräte mit iOS-Betriebssystem, als auch für iPadOS und macOS. Wenn Sie auf mehreren Plattformen Safari nutzen, ist der Verlauf auf allen Geräten sichtbar. Dies kann für geräteübergreifendes Surfen hilfreich sein. Es gibt aber auch Funktionen, die in anderen Browsern umfangreicher definiert werden können. Dies gilt beispielsweise, wenn Sie einen Server einrichten möchten. Unter https://www.hosttech.at/server/ finden Sie einen spezialisierten Anbieter für Speicherplatz im Netz, den Sie für Ihren Server benötigen. Sie können sich aus verschiedenen Optionen die am besten passende wählen.

Eine gute Wahl für grundlegende Anwendungen

Safari bietet für grundlegende und alltägliche Anwendungen für den privaten und den gewerblichen Bereich einige Vorteile. Die Integration des Browsers in das Betriebssystem steht nicht nur für eine hohe Kompatibilität, sondern auch für eine einfache Bedienung. Sie können viele individuelle Einstellungsmöglichkeiten treffen. Speichern Sie Seiten, die Sie häufig aufrufen, und blockieren Sie Webseiten, die nicht in Ihrem Verlauf auftauchen sollen. Auf stationären Geräten besteht die Option, Einstellungen für mehrere Geräte zu treffen. So hat jeder Nutzer ein individuelles Profil.

Tracking von Webseiten wird unterbunden

Wenn Sie eine der neueren Versionen von Safari nutzen, lässt sich das Tracking von Daten, die Webseiten sammeln, wirksam unterbinden. Die entsprechenden Einstellungen können Sie definieren und anpassen. Die Grundeinstellungen gelten als sicher. Fühlen Sie sich in der Nutzung des Browsers eingeschränkt, etwa weil Webseiten nicht problemlos funktionieren, passen Sie die Voreinstellungen individuell an. Ferner bietet Safari eine Vielzahl weiterer Optionen für sicheres Surfen.

Bei speziellen Anforderungen liegen alternative Browser vorn

Bei speziellen Anwendungen, etwa auf einem Server oder bei individuellen Anforderungen an die Verschlüsselung einzelner Seiten, bieten Browser wie Firefox spezifische Möglichkeiten. Wenn Sie häufig mit dem Ökosystem von Google arbeiten, hat der Chrome-Browser durch seine optimale Integration Vorteile. Letztlich kommt es darauf an, auf welche Weise Sie im Internet arbeiten und welche Anforderungen Sie an die Funktionen des Browsers haben. Wenn diese nicht allzu spezifisch sind, ist Safari aufgrund der perfekten Integration in das gesamte System eine gute Wahl.

Das Internet hat die Welt verändert

Mittlerweile ist die Behauptung nicht übertrieben, dass das Internet die Welt verändert hat. Viele Aktivitäten im privaten und beruflichen Bereich gestalteten sich noch vor zehn oder 20 Jahren ganz anders. Somit ist es wichtig, das Internet immer griffbereit zu haben. Dazu gehört ein Browser, der an die individuellen Bedürfnisse angepasst ist und das Auffinden zuverlässiger Ergebnisse unterstützt.

Fazit:

Wenn Sie mit dem Apple-Betriebssystem arbeiten, ist der Safari-Browser automatisch als Standard integriert. Er bietet bei regelmäßigen Updates eine gute Sicherheit und viele Funktionen. So verhindert er das Tracking durch unbekannte Webseiten und bietet Schnittstellen zwischen mobilen und stationären Geräten. Wenn Sie keine Sonderfunktionen benötigen, können Sie mit dem Safari-Browser im privaten und gewerblichen Bereich zuverlässig arbeiten.

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