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Fotografieren mit dem iPhone 5 – die besten Tipps

Das iPhone 5 ist nicht nur ein hervorragendes Smartphone, sondern ist auch mit einer hochwertigen 8 Megapixel Kamera ausgestattet. An die Qualität von Spiegelreflexkameras kommt diese nicht heran, aber vor Kompaktkameras braucht sich das iPhone 5 nicht zu verstecken. Wer noch nicht im Besitz eines iPhone 5 ist und nicht den vollen Preis zahlen möchte, kann sich auf www.mobildiscounter.de über günstige Vertragsvarianten informieren.

Mit den folgenden Ratschlägen kann getrost auf eine aufwändige Nachbearbeitung verzichtet werden.

Vorbereitung

Unerlässlich ist selbstverständlich eine gereinigte Kameralinse, da das iPhone tagtäglich genutzt wird, können Schmutz oder Fingerabdrücke ihre Spuren hinterlassen. Zudem sollte bedacht werden, dass der Speicherplatz voll sein könnte und die Kamera des Smartphones sich somit automatisch auf eine kleinere Auflösung schaltet und dadurch die Qualität der Aufnahmen erheblich geschmälert wird. Wenn diese Maßnahmen getroffen sind, steht dem eigentlichen Fotografieren nichts im Wege.

Einfache Bedienung

Wenn ein Motiv gefunden wurde, ist zu beachten, dass das die Kamera des iPhone 5 eine Festbrennweite hat. Das heißt man sollte sich zum Objekt hinbewegen anstatt den digitalen Zoom zu verwenden, da dieser ebenfalls die Qualität verschlechtert und diese nachher nicht mehr verbessert werden kann. Um schließlich auch ein gelungenes Bild zu schießen, müssen Wackler vermieden werden, am besten geht das mit einem geeigneten Stativ, oder festen Unterlagen. Dazu kann alles verwendet werden, zuhause zum Beispiel Regale, Tische oder Fensterbänke. Wenn man unterwegs ist und keine Möglichkeit hat, das Smartphone zu stabilisieren hilft es auch schon beide Hände zu benutzen oder die Ellbogen abzustützen.
Ein weiterer Tipp ist, die Kamera scharf zu stellen, das bedeutet den Auslöser etwas länger gedrückt halten als gewohnt, denn es wird erst ein Bild geschossen wenn man den Kamera-Button loslässt. Einer der simpelsten Tricks ist zudem einfach mehrere Aufnahmen des Motives zu machen und nachher auszuwählen, wo die Belichtung und der Fokus am besten sind. Damit eine ausgeglichene Helligkeit auf dem Foto erreicht wird, ist es daher auch wichtig mit dem Rücken zur Lichtquelle zu stehen. Der automatische Fokus des Gerätes ist zusätzlich durch eine Berührung des Touchscreens zu ändern, auch um die Eindrücke des Bildes verschieden zu gestalten.

Wenn diese leicht umsetzbaren Ratschläge befolgt werden, steht den nächsten erstklassigen Aufnahmen nichts mehr im Wege.

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