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Altes iPhone oder iPad verkaufen: Wo bekommt man den besten Preis?

iPhone 6s und 6s Plus (Bildquelle: Apple Produktbild)
iPhone 6s und 6s Plus (Bildquelle: Apple Produktbild)

In unserer schnelllebigen Gesellschaft sind neu gekaufte elektronische Geräte schon kurz nach dem Kauf von einem Wertverlust betroffen. Dies liegt vor allem daran, dass die Hersteller alle paar Monate neue und verbesserte Geräte auf den Markt bringen, wie man etwa bei dem alljährlichen iPhone- und iPad- Update-Zyklus von Apple sehen kann. Durch die meist auf zwei Jahre begrenzten Handyverträge wird die Situation noch weiter verschärft, denn dann ist das Smartphone meist komplett subventioniert und verstaubt bei einer Vertragsverlängerung in der Schublade bzw. wird durch ein neues Modell ersetzt. 

Viel sinnvoller für die Umwelt mit Hinblick auf Nachhaltigkeit sind nicht etwa ein Dutzend alte Geräte in der Schublade, sondern die Weiternutzung von Altgeräten. Alternativ kann man gebrauchte Geräte auch wieder verkaufen, doch hierbei kommt es oft zu dem Problem, wo man das Gerät am besten einstellen sollte. Der Verkäufer hat praktisch die Qual der Wahl zwischen dem Verkauf an Freunde, bei Auktionsplattformen, auf dem Flohmarkt, bei Kleinanzeigen oder an Online-Ankäufer. Ein nützliches Utensil sind in diesem Zusammenhang Vergleichsportale wie handyverkauf.net, welche die Angebote verschiedener Anbieter vergleichen und den Bestpreis herausfiltern.

Wie finde ich den Bestpreis?

Bei handyverkauf.net reicht die Eingabe des Gerätenamens in der Suchmaske und schon erhält man eine Liste mit möglichen Treffern. Bei Apple-Geräten wird man die Farbe sicherlich noch selbst bestimmen können, aber wissen Sie auch, wie viel Speicher ihr Gerät besitzt? Dies ist eine wichtige Angabe, um nur relevante Preisvorschläge anzuzeigen, und kann ebenfalls unter den Einstellungen bei „Allgemein“ und „Info“ nachgeschaut werden. Beachten Sie, dass die Angabe auf dem realen Speicherplatz beruht und bei einem 64GB-Gerät möglicherweise nur etwa 55GB realer Speicher angezeigt werden.

Sobald man das richtige Gerät in der Liste gefunden hat, müssen noch Angaben zum Zustand, ob ein SIM-Lock existiert und ob es funktionstüchtig ist gemacht werden. Hier ist wichtig ehrliche Angaben zu machen, denn der Kaufvertrag mit dem Ankäufer kommt erst zustande, wenn er das Gerät nach dem Einschicken eingeschätzt hat. Der angezeigte Preis kann sich ebenfalls noch korrigieren, je nachdem wie die Bewertung des Ankäufers ausfällt. Ist man damit am Ende nicht zufrieden, kann man sich sein Gerät in der Regel kostenfrei wieder zurückschicken lassen und es noch einmal auf einem anderen Weg verkaufen.

Auf dem Portal werden neben dem Bestpreis für ein Gerät auch die Randbedingungen angezeigt, wie etwa die Bearbeitungszeit nach Eingang beim Ankäufer und ob der Rückversand kostenlos ist. Oft gibt es dann noch Vergleichspreise von eBay und Amazon, sodass man im Voraus einschätzen kann, wo sich ein Verkauf am meisten lohnt.

Preislisten für erste Einschätzung

Wer beispielsweise bei einem iPad zunächst einmal schauen will, wo sich dessen Marktwert aktuell befindet, der ist in der Knowledge Base von handyverkauf.net gut aufgehoben. Für alle Modelle gibt es dort Einschätzungen zu der Preisspanne und welches Modell aktuell den besten Preis verspricht.

Vor dem Verkauf: Daten löschen

Egal an wen man sein altes iPhone oder iPad verkauft, vorher sollten unbedingt alle persönlichen Daten von dem Gerät verschwinden. Bei Apple-Geräten ist dies ganz einfach in den Einstellungen möglich, indem man bei „Allgemein“ auf „Zurücksetzen“ und anschließend auf „Inhalte und Einstellungen löschen“ geht. Wer ganz sicher gehen will, führt danach noch eine Wiederherstellung des Gerätes mit iTunes auf die neueste Firmware durch. Jetzt sollten persönliche Daten nur noch durch professionelle Firmen gerettet werden können. Bei Android-Geräten sollte man den Speicher mit speziellen Apps überschreiben.

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