iPhone

iPhone-Reparatur: in Eigenregie oder Reparaturservice nutzen?

ComSmile (Bildquelle: comsmile.de)
ComSmile (Bildquelle: comsmile.de)

Vor einigen Jahren noch waren Handys in Mode, deren Akku man wie selbstverständlich in wenigen Sekunden austauschen konnte. Auch das Gehäuse an der Rückseite war mit einem Handgriff schnell gewechselt. Mittlerweile ist die Branche jedoch bei Geräten angekommen, die man selbst so gut wie gar nicht mehr reparieren kann. Immer mehr Technik befindet sich in immer weniger Bauteilen und Gehäuse werden immer dünner und damit leider auch immer schwieriger zu öffnen…

Speziell beim iPhone ist die Reparatur in Eigenregie mittlerweile fast unmöglich geworden. Um den Akku zu wechseln, muss erst das Display mit seinen (Flex-)kabeln und dann auch noch der starke Kleber unter dem Akku entfernt werden. Ebenso ist das Display schon länger eine Gesamteinheit, wobei das Ersatzteil entsprechende Kosten hervorruft. In dieser Hinsicht wollen wir erst gar nicht vom iPad anfangen, dessen Display man nur mit äußerster Vorsicht lösen sollte, um größere Schäden zu vermeiden. Wer dann noch billige Ersatzteile kauft, hat damit unter Umständen nicht sehr lange Spaß, wenn diese mit Pixelfehlern kommen oder erst gar nicht funktionieren. Auch die Reparatur in Eigenregie kann scheitern, wenn sie unsachgemäß ausgeführt wird, beispielsweise bei ungewollter statischer Aufladung.

Wie man sieht, gestaltet sich die Situation derzeit nicht besonders leicht, wenn man ein begeisterter Hobbybastler ist. Abhilfe schafft hier ein professioneller Reparaturservice für Notebooks, Smartphones und Tablets in Deutschland, die es vor Ort bzw. im Internet gibt. Das Prinzip ist dabei immer gleich: Einer Fehlerfeststellung folgt ein Kostenvoranschlag, wonach man den Auftrag freigibt und sein Gerät komplett repariert zurückbekommt. Ein großer Vorteil ist, dass man bei der Reparatur durch ein seriöses Unternehmen sicher sein kann, dass Originalteile bzw. dem Original in nichts nachstehende Bauteile eingebaut werden. Idealerweise hat das Unternehmen auch noch einen Shop vor Ort, sodass man sich bei möglichen Problemen direkt an jemanden wenden kann und nicht nur per E-Mail kommuniziert.

Fazit

Moderne Smartphones sind immer anfälliger gegen Schäden und müssten eigentlich wortwörtlich in Watte eingepackt auf dem Schreibtisch liegen bleiben, damit ihnen nichts passiert. So modern sie sind, so groß sind die Gefahren, wenn mal doch etwas passiert. Einmal unachtsam und das neue iPhone X für über 1000 Euro Kaufpreis ist nur noch ein Haufen Elektroschrott mit gesplittertem Display. In diesem Fall sind Reparaturdienste die Retter in der Not, wobei begabte Bastler sicherlich auch selbst einen Weg finden.

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