iPad

11-Zoll iPad Pro auf der WWDC, keine neuen iPhones bis Ende 2018?

Laut den taiwanesischen Kollegen der Economic Daily News soll Apple planen, auf der WWDC Entwicklerkonferenz 2018 ein iPad Pro mit einem 11-Zoll Bildschirm zu veröffentlichen. Es gab bereits Gerüchte über ein 10,5 Zoll iPad Pro mit dünneren Seitenrändern ohne Home-Button, sodass das neue Tablet durchaus mit der höheren Bildschirmgröße kommen könnte, bei gleichem Formfaktor. Ebenso hat Apple dies beim iPhone X mit dem 5,8 Zoll Bildschirm geschafft, das von der Form her kleiner als das iPhone 8 Plus ist. Neben dem

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iPhone

iPhone X 2 kostet 10 Prozent weniger in der Herstellung?

Laut einem aktuellen Bericht von Digitimes-Analyst Luke Lin soll Apple es geschafft haben, die Herstellungskosten des iPhone X-Nachfolgers um 10 Prozent zu verringern, im Gegensatz zu den Herstellungskosten des aktuellen iPhone X. In 2017 sollen die Materialkosten für das iPhone X mehr als 400 US-Dollar betragen haben. Wir gehen davon aus, dass Apple in 2018 drei neue iPhones bringt. Darunter soll sich das erwähnte iPhone X 2 mit demselben 5,8 Zoll OLED-Display befinden, ein größeres „iPhone X Plus“ mit 6,5-Zoll OLED-Display

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Mac

Neues Einsteiger-Macbook Air mit Retina-Display im Juni (WWDC)?

Schon im März hat der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities berichtet, dass Apple irgendwann in der zweiten Jahreshälfte 2018 ein günstigeres MacBook Air auf den Markt bringen soll. Nun unterstützt ein weiterer Bericht die Aussagen, wobei darin von einem Preis zwischen 799 und 899 Dollar gesprochen wird. Digitimes soll Apple ein neues 13,3 Zoll „Einsteiger MacBook“ im späten zweiten Quartal 2018 veröffentlichen, was besonders auf eine Einführung im Rahmen der WWDC im Juni hinweist. Es ist nicht klar, um

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Spannende Randthemen

Devisenhandel im Zeitalter der Digitalisierung

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Mag dieses Sprichwort kaum genuin im Zusammenhang mit dem Devisenhandel erfunden worden sein, so treffen zwei Faktoren in Bezug auf die heute zur Verfügung stehende Vielfalt von Online-Handelsplattformen zu. Einerseits kann sich niemand mehr darüber beschweren, dass er, um erfolgreich am Devisenmarkt handeln zu können, keinen Zugang zum tatsächlichen „Marktplätz“ bekäme. Andererseits ist aber die Entscheidungsfindung bei der Suche nach der „richtigen“ Handelsplattform komplexer geworden – denn bei dieser hohen Anzahl von Anbietern

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Spannende Randthemen

10 Gründe, warum das Todesstern-Projekt gescheitert ist

Infographik von Wrike – projektmanagement it projekte

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