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Ex-Apple Mitarbeiter Ken Seagall: iPhone 5S soll iPhone 6 heißen

Der ehemalige Apple-Mitarbeiter Ken Seagall des Apple Creative Teams, welches für die legendäre Apple Think Different-Kampagne und die iMac-Bezeichnung verantwortlich war, hat sich zu der Namenskonvention des iPhone geäußert und diese missbilligt. Er hätte nie ein „iPhone 4S“ auf den Markt gebracht und sieht diese Gefahr nun wieder gegeben: beim kommenden iPhone 5S. 

Seagall glaubt, dass die Versionsnummern bei dem iPhone abweichend von der Einfachheit anderer Produkte seien. Beispielsweise wird das iPad seit der dritten Generation nur noch „Das neue iPad“ genannt, die Presse hatte beim iPhone 5 die selbe Intention, also nur noch „Das neue iPhone“. Jedoch wäre Apple mit dem iPad 4 wieder in alte Verhaltensmuster zurückgefallen.

Zusätzlich führt Apple seit dem iPhone 3GS jedes Jahr nach einem komplett überarbeiteten Modell ein verbessertes mit gleichem Design ein, Seagall charakterisiert dies als viel zu komplex und komisch. Seiner Meinung nach sende das selbe Modell mit einem „S“ hinten dran eine schwache Nachricht; als sei es ein Vorjahresprodukt mit wenigen Innovationen.

Die Empfehlung von Seagall an Apple ist daher, jedes iPhone mit einer aufsteigenden Versionsnummer zu versehen. Nach dem iPhone 5 käme somit das iPhone 6, danach das iPhone 7. Er vergleicht dies mit einem Auto, welches „2012S“ heißt. Natürlich würde man lieber das „2013“-Modell kaufen, statt nur eines mit minimalen Verbesserungen.

Die Namenskonventionen scheinen den Verkaufszahlen des iPhone jedenfalls nicht zu schaden, laut CEO Tim Cook hat noch jedes neue iPhone-Modell die Verkaufszahlen des Vorgängers übertroffen.

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