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2019er iPhones mit kleinerem „Notch“, Apple verbindet Face ID und Frontkamera?

iPhone X (Bildquelle: Apple Produktbild)
iPhone X (Bildquelle: Apple Produktbild)

Laut einem neuen Bericht der südkoreanischen ETNews sollen die in 2019 oder später veröffentlichten iPhones eine kleinere „Notch“ haben, also einen kleineren Bereich über dem Bildschirm für Frontkamera, Lautsprecher und Sensoren.

In dem Bericht werden Industriequellen zitiert, wonach Apple danach suche, die Frontkamera und Face ID in einem Bauteil zu verbinden, wodurch sich die Größe des Sensorbereichs spürbar verringern würde.

According to industries, it is heard that Apple is planning to strengthen face sensing function starting from 2019 models. That is why it is planning to increase number of parts that will be used for iPhones and is looking into combination of a face recognition module with a camera module.

In dem Bericht wird von einem einzigen Bauteil zur Gesichtserkennung gesprochen, jedoch benötigt das iPhone X für Face ID eine Infrarot-Kamera, einen Flood Illuminator und einen Dot Projektor. Wie genau Apple diese bisher unterschiedlichen Komponenten in einem Bauteil kombinieren soll, ist noch unklar.

Bei dem „Notch“ handelt es sich um das meistdiskutierte Feature des iPhone X. Einige finden, dass der Bereich nicht stört, andere wiederrum kritisieren diesen stark.

Bei den kommenden iPhone-Modellen in 2018 wird der „Notch“ wohl noch so bleiben wie er ist, da der iPhone-X Nachfolger dasselbe Gehäuse wie das aktuelle iPhone X haben soll.

Im November 2017 hatte Ming-Chi Kuo von KGI Securities von der Integration von Face ID im nächsten 5,8 Zoll iPhone X, in einem größeren 6,5 Zoll iPhone X Plus und in einem Mittelklasse 6,1 Zoll-iPhone gesprochen. Ebenso soll es ein iPad Pro mit Face ID in diesem Jahr geben.

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