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Die perfekte Domain für die eigenen Projekte finden

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Zu einem guten Projekte im Internet gehören verschiedene Dinge. Es braucht gute Inhalte, die die Besucher fesseln können. Natürlich sollte auch das Design stimmen, denn das Auge isst auch im Internet mit. Starke Auftritte in den sozialen Netzwerken und eine überragende Suchmaschinenoptimierung können garantieren, dass die Besucher auch auf die eigene Seite kommen. Das alles kann aber nicht erfolgreich sein, wenn eine bestimmte Grundlage für den Erfolg nicht vorhanden ist: eine gute Domain. Der Name der Homepage kann wie kein anderer Faktor darüber entscheiden, ob man mit allen anderen Maßnahmen erfolgreich ist. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Ansprüche an die Auswahl der Domain. Auf welche Faktoren kommt es an und wie kann man mit Domains erfolgreich im Internet handeln?

Die Auswahl der Domain für die eigenen Projekte im Internet

Wer sich entscheidet, die eigene Domain für ein Projekt im Netz zu suchen, muss zwei Überlegungen anstellen. Da geht es um die Frage, ob das eigene Projekt einen Namen hat, den man im Anschluss als Marke bekannt machen möchte. In diesem Fall ist die Auswahl der Domain einfach. Natürlich muss man noch die Domain prüfen und sicher sein, dass niemand sonst bereits die Idee hatte. Aber alle anderen Probleme, denen man bei der Suche nach einer guten Domain über den Weg laufen kann, sind in einem solchen Fall in der Regel nicht vorhanden. Geht es aber darum, dass man beispielsweise mit Keywords arbeiten möchte, sind viele der Domain im deutschsprachigen Raum bereits vergriffen. Eine Möglichkeit wäre, dass man auf andere Keywords ausweicht. Ansonsten sollte es aber wichtig sein, dass man die Domain gut vermarkten kann.

Eine Alternative würde in der Nutzung von Longtail-Keywords liegen. So würde die Domain zwar länger werden und aus mehreren Keywords bestehen, man könnte aber dem Problem ausweichen, dass viele attraktive Namen bereits vergeben sind. Darüber hinaus hat man so die Möglichkeit, gleich zwei Keywords mit der Hilfe einer Domain zu vermarkten. Darauf sollte es sich aber beschränken. Generell ist davon abzusehen, Domains zu nutzen, die mehr als zwei Worte beinhalten. Auch sollte man nicht auf Top-Level Domains ausweichen, die nicht .de oder .com sind. Sie haben in Deutschland generell den Nachteil von geringem Vertrauen beim Benutzer und einen Nachteil in den Suchmaschinen.

Der Handel mit Domains wird immer lukrativer

Je seltener gute Domains werden und je mehr Menschen sich entscheiden, ihre Projekte im Internet zu starten, desto stärker wird der Handel mit den Domains. Es gibt viele Menschen, die sich attraktive Titel sichern, die ihnen in den Sinn kommen. Hier lässt sich beispielsweise ein Blog oder eine Platzhalterseite aufbauen. Es braucht nur wenige Inhalte und schon kann man mit der Einbindung von Affiliates ein passives Einkommen aufbauen. Das eigentliche Ziel ist es aber, dass jemand Interesse an der Domain hat. Wenn man sie zu einem guten Preis verkauft, hat man direkt ein vielfaches von dem eingenommen, was eine Domain im Jahr kosten würde. Damit gibt es eine neue Möglichkeit, wie man im Internet mit ein wenig Spekulation und geringem prAufwand ein Einkommen aufbauen kann.

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