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Die 5 besten Tipps für E-Mail-Marketing

Sie möchten Ihre Kunden und Interessenten auf Ihr Online Business aufmerksam machen und dafür E-Mail-Marketing betreiben? Das ist eine gute Idee, aber viele Unternehmer und Berater raten mittlerweile schon von dieser Methode ab. Zu viele Mails landen unbesehen im Papierkorb der Empfänger-Accounts und die liebe Mühe war völlig umsonst. Bevor Sie Ihr Vorhaben wieder verwerfen, lesen Sie bitte unsere Tipps. Das Marketing per E-Mail ist nämlich entgegen der pessimistischen Stimmen immer noch eine wirksame Methode, um das Ziel und Zielgruppen zu erreichen. Sie müssen es nur clever anstellen und dafür sorgen, dass Sie es geschickt und effektiv anstellen. Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert.

1. Die Mutter aller E-Mail-Marketing-Tipps: Setzen Sie Prioritäten

Vielleicht wundern Sie sich, warum wir einen solch wichtigen Ratgeber so kurz halten und Ihnen nur 5 anstatt von 10, 50 oder sogar 100 Tipps geben. Die Begründung ist sehr pragmatisch: Sie sollten sich zunächst gar nicht von tiefsten Insider-Expertentipps verwirren lassen. Natürlich könnten wir Ihnen auch 200 Ratschläge geben. Dann wären Sie vielleicht bis morgen oder auch wesentlich länger beschäftigt und würden das Gefühl gewinnen, Sie absolvieren gerade ein langwieriges Studium. Kein Mensch kann eine solche Informationsflut auf die Schnelle bewältigen. Wir möchten, dass Sie effizient und einfacher an Ihr Ziel gelangen und belassen es bei den wirksamsten Maßnahmen, die Sie schnell und sofort umsetzen können. Schließlich möchten Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und Umsatz machen. Sie möchten einfach nur, dass Ihre Mailing-Kampagne wahrgenommen wird und wirkt. Nicht zu unterschätzen ist außerdem, dass Sie auch einmal Ihre wohlverdiente Pause brauchen, die Sie beispielsweise mitGratis Spielautomaten verbringen. Prioritäten setzen und wichtige von unwichtigen Tipps zu unterscheiden, dass ist sozusagen der Ur-Tipp!

2. Der Betreff sollte vor allem eines sein: treffend!

Die Betreffzeile ist der Türöffner, denn mit dem Blick auf den Betreff entscheiden die Empfänger im Bruchteil von Sekunden, ob die Mail geöffnet wird. Sie sollten darin informieren und neugierig machen zugleich. Die Schwierigkeit dabei: Das alles sollte nicht länger als 50 Zeichen sein. Je kürzer, desto besser, denn viele Menschen nutzen auch Ihr Smartphone, auf dem eine Zeile unendlich lang erscheinen kann. Kurz und bündig, so lautet die Devise.

3. Sich eindeutig zu erkennen geben!

Je länger Kunden schon mit Ihnen im Kontakt stehen, desto wichtiger wird das Branding. Sie sollten sich einen Stil, ein Markenzeichen zulegen, das sich durch jede Kampagne zieht. Design, Schreibstil, Farben, Schriftarten und sogar die Verwendung von Emoticons sollten Sie stets beibehalten. Sonst kann es passieren, dass Sie verwechselt oder gar nicht erst erkannt werden und Ihre Mail versehentlich gelöscht wird.

4. Content kurz halten

Ihre E-Mail-Texte sollten Sie, wie auch den Betreff, möglichst kurz halten. Längere Textpassagen, sollten sie denn wirklich notwendig sein, unterbrechen Sie besser mit Absätzen, Stichpunkten und vor allem Bildern. Stellen Sie sich einen Leser vor, der eben nicht gern liest oder in Eile ist. Erleichtern Sie diesem Leser den Weg bis zum Call-to-Action-Button. Auch die CTA-Buttons sollten Sie eher sparsam einsetzen. Weiterführende Inhalte sollten Sie lieber in der E-Mail verlinken, anstatt aus Ihrem Text einen Roman zu machen.

5. Die beste Ansprache ist die persönliche Ansprache

Die Erfolgsaussichten des E-Mail-Marketings lässt sich drastisch erhöhen, indem Sie Ihre Kunden namentlich ansprechen. Diese kleine Maßnahme lässt den Spam-Charakter mancher Mail augenblicklich verschwinden und weckt mehr Interesse. Direkt in der Betreffzeile kann eine personalisierte Mail höhere Öffnungsraten bewirken. Die Lesebereitschaft und Aufmerksamkeit steigt. Bleiben Sie Ihrem Stil bei der Leseransprache treu und verwenden Sie konstant das höfliche “Sie” oder das lockere “Du”. Auch “geduzte” Leser werden sich respektiert fühlen, da sie unterschwellig wahrnehmen, dass sie als Individuum wahrgenommen und geschätzt werden.

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