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Mobile Trading Apps: Überall CFDs und andere Finanzprodukte handeln

Trading (Bildquelle: tungphoto/FreeDigitalPhotos.net)
Trading (Bildquelle: tungphoto/FreeDigitalPhotos.net)

Mobile Geräte wie das iPhone haben einen Wandel in der Gesellschaft bewirkt: Smartphones und Tablets sind immer dabei und versorgen uns mit aktuellen Nachrichten, unterhalten uns bei Leerlauf-Zeit und sind der Kommunikationskanal, um immer mit der Familie und Freunden in Verbindung zu bleiben. Auch Fotos und Kontakte kann man mit Smartphones ganz einfach mit jedem teilen, und Anrufe soll man auch noch tätigen können – wobei dies ja generell eher eine immer weiter zurückgehende Funktion sein soll.

Was man ebenso machen kann, ist die Verwendung von Dienstprogrammen. Dies sind einfache Dinge wie To-Do Listen oder Kalender oder auch Online-Banking, um überall seinen Kontostand abrufen zu können. Nicht viele von uns dürfen sich dort über schwarze Zahlen freuen und der ein oder andere legt sein Geld auch im Depot in Aktien an. Auch hierfür gibt es extra spezialisierte Apps, über die wir nachfolgend einen Überblick geben wollen.

Mobile Trading Apps

Wem der Handel mit Aktien alleine nicht reicht, für den halten Anbieter wie, z.B. IG Markets eine ganze Palette an Optionen bereit. Besonders das CFD und Forex Trading sind die Steckenpferde dieses Anbieters, welcher bereits mehrere Jahre auf dem Markt ist. Mit der entsprechenden mobilen App kann man sein Portfolio von überall auf der Welt an jedem Ort problemlos kontrollieren und Aktionen ausführen. Da die modernen Geldgeschäfte teilweise in 60 Sekunden entschieden werden, ist eine solche Flexibilität auch unbedingt notwendig. Die Märkte verzeihen heutzutage nicht den kleinsten Fehler, daher kann mit einer App sehr schnell auf Veränderung reagiert werden, auch wenn gerade kein stationärer Computer oder ein Notebook vor Ort ist. Jederzeit lassen sich mit der App auch neue Trades tätigen, wenn sich die Marktsituation gerade entsprechend verhält.

Richtig handeln

Bei der Verwendung von Trading Apps, die unter anderem binäre Optionen mit Hebelwirkung offerieren, muss immer auch das Grundprinzip dahinter verstanden werden. Nur erfahrene Anleger bzw. Broker sollten sich an den CFD-Handel wagen, da man hier auf die Entwicklung von Rohstoffen, Aktienkurse, Devisen etc. setzt und selbst keine Wertpapiere besitzt. Es existiert ein Vertrag zwischen dem Anleger und dem Broker, wobei man entweder darauf setzt, dass ein Basiswert steigt (buy) oder fällt (short). Je früher man die Entwicklung über einen vorgegebenen Zeitraum abschätzen kann, desto mehr Gewinn macht man. Die Hebelwirkung sorgt dafür, dass der Gewinn überproportional zum Einsatz ausfällt, wenn die Vorhersage eintrifft. Ebenso ist es aber auch in die andere Richtung möglich, Geld zu verlieren. Hier wirkt der Hebel gegensätzlich und sorgt für überproportionale Verluste, die bei manchen Anbietern nicht gedeckelt sind und zu Schulden führen können.

Trading auf der Apple Watch

Nicht nur auf Smartphones lässt sich handeln, sondern auch auf den neuartigen “Wearables.” Darunter fällt die im letzten Jahr vorgestellte Apple Watch, womit man nun seine Geschäfte über das Handgelenk steuern kann. Die App von IG war ein Pionier auf diesem Gebiet und ist immer noch sehr beliebt im App Store.

Fazit

Wer sich auf dem Gebiet des Mobile Trading auskennt, kann mit den mobilen Trading Apps seine Flexibilität erhöhen und von überall aus seine Geschäfte überwachen. Da mobile Geräte immer mehr in den Alltag einziehen, wird der Markt in Zukunft sicher weiter wachsen. Wer allerdings noch nie mit CFDs oder ähnlichen Finanzprodukten gehandelt hat, sollte angesichts eines drohenden Totalverlusts seines Kapitals die Finger davon lassen.

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