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Hat Apple heimlich Bitcoins gekauft? Was das für den Kurs bedeutet

Auf Twitter machen aktuell Gerüchte die Runde, dass Apple wohl Bitcoins im Wert von rund zwei Milliarden US-Dollar gekauft hat. Es springen unter anderem GalaxyTrading und der CEO von ChainLeak auf den Zug auf, wobei er sogar von einer Summe von 2,5 Milliarden US-Dollar ausgeht und ein iPhone kaufen würde, wenn sich das Gerücht wirklich bewahrheite. Doch ist es wirklich schon so weit, dass Apple als seriöser Konzern in eine so umstrittene Kryptowährung wie den Bitcoin investiert? Als Elon Musk von Tesla im Februar bekanntgab, dass man 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoins investiert hat, katapultierte das den Bitcoin bis zu

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iPhone mieten statt kaufen – was sind die Vorteile?

Unsere Gesellschaft ist bisher vor allem auf Besitz ausgerichtet: Wir besitzen Wohnungen, Häuser, Haustiere, Autos und auch viele elektrische Geräte. Ein Trend, der aus den Staaten immer mehr zu uns rüberschwappt, ist das Verleihen von Besitztümern. Statt sein Auto nur für sich zu besitzen und es 90% der Zeit eines Tages einfach herumstehen zu lassen, kann man es bei verschiedenen Anbietern registrieren, um es anderen Leuten zur Verfügung zu stellen. Auch vor Smartphones macht dieser Trend nicht Halt: Während man sein eigenes Smartphone unmöglich verleihen kann, haben sich entsprechende Anbieter auf dieses Geschäft spezialisiert. So auch das niederländische Unternehmen Flex

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Experte: Bitcoin-Crash wird kein neuer Börsen-Crash

Wer sich derzeit den Bitcoin-Kurs anschaut, könnte etwas hin- und hergerissen sein: Soll man investieren oder nicht? Seit seinem Höchststand im Mai hat sich der Kurs mittlerweile etwa um die Hälfte reduziert und nun treibt viele die Frage um, ob es weiter runter geht oder ob gerade jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um nachzukaufen. Die Volatilität ist auf gleichbleibend hohem Niveau: An einem Tag kann es schon einmal um 1000 Dollar hoch- oder runtergehen. Wie man sieht, ist der Kryptomarkt alles anderes als langweilig. Warum ist der Markt so volatil? Dies rührt primär daher, dass er weitestgehend unreguliert ist.

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Geforce RTX 3060 – Chinesische Mining-Farmen spülen der Markt mit günstigen Hochleistungs-Grafikkarten

Jahrelang haben Miner aus China gefühlt alle Grafikkarten auf dem Markt aufgekauft. Oft gingen Gamer deswegen leer aus oder mussten ein Vielfaches der UVP für ihre Grafikkarten zahlen. Doch seit dem Beschluss der chinesischen Regierung das Mining und den Handel mit Kryptowährung zu verbieten und das Zuwiderhandeln scharf zu bestrafen, gibt es auf dem Gebrauchtmarkt sehr viele Grafikkarten für einen attraktiven Preis. Speziell die Geforce RTX 3060, die Monate lang überall ausverkauft waren, gibt es für rund 1.760 Yuan zu kaufen – umgerechnet 229 Euro. Der Krypto-Boom scheint in China ein jähes Ende gefunden zu haben. Nachdem China das Schürfen

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Goldman Sachs: Ether überholt bald den Bitcoin

Laut der globalen Investment-Bank Goldman Sachs soll Ether die Kryptowährung mit dem größten Potenzial für eine Nutzung im täglichen Leben sein und damit sogar den Bitcoin als Wertspeicher überholen. Mittlerweile kommen immer mehr Analysten und Großbanken mit Analysen von Kryptowährungen hervor, nachdem das Thema lange ignoriert wurde. Nachdem Goldman Sachs nun auch Derivate auf Ether in ihr Portfolio aufgenommen hat, gehen sie sogar davon aus, dass Ether in den kommenden Jahren den Bitcoin als Mittel zur Wertaufbewahrungen ablösen könnte. Derzeit würde der Bitcoin laut Goldman Sachs noch seine Vorteile ausspielen als erste Kryptowährung der Welt, jedoch bieten immer mehr andere

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