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2019er iPhones: Größere Akkus mit bis zu 3.500mAh, iPhone Xs-Nachfolger mit Dual-Sim?

Wir erwarten schon in den nächsten Woche, dass Apple gleich drei neue iPhones präsentiert. Nun nehmen die Gerüchte und Spekulationen weiter Fahrt auf, wobei nun Digitimes seinen Senf dazugibt. In dem Bericht werden einige bestehende Gerüchte bestätigt, darunter dass die 2019er iPhones dieselben Displaygrößen wie ihre 2018er-Pendants besitzen sollen. Die da wären: 5,8-Zoll OLED, 6,5-Zoll OLED und 6,1-Zoll LCD. Alle drei iPhone-Modelle sollen mit Face ID kommen, ohne Änderungen an der „Notch“ dafür und zudem ein haptisches Feedback statt 3D Touch besitzen. Digitimes erwartet bei den 2019er iPhones zudem A13-Prozessoren, die nach dem TSMC 7nm-Prozess hergestellt werden, Zwei-Wege Aufladen für

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Spannende Randthemen

So gefährlich können iPhone-Akkus wirklich sein

Als ständiger Begleiter und Helfer steht uns das iPhone fast rund um die Uhr zur Seite. Leider häufen sich in den letzten Jahren die Meldungen über sich selbst entzündende oder gar explodierende Akkus. Dieser Ratgeber erläutert, wie sich der Verbraucher vor unerwünschten Defekten schützen kann, wo genau die Gefahren lauern und welche Vorbeugemaßnahmen getroffen werden können.  Welche Gefahr geht von Lithium-Ionen Akkus aus Spätestens das Galaxy Note 7 bestätigte die Gerüchte über sich selbst entflammende Akkus, wie der Hersteller Samsung laut Pressebericht verkündete. Probleme mit der Software oder Hardware wurden vom Unternehmen als Ursache des Problems ausgeschlossen. Heutige Smartphones haben nichts

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iOS 11.3 Beta2 bietet Batterie-Management Funktionen und Drossel-Abschaltung

Die neueste Beta-Version Nummer 2 von iOS 11.3, die aktuell nur für Entwickler verfügbar ist, führt eine neue Funktion ein, mit der man seine Akku-Gesundheit überprüfen kann und sehen kann, ob das System derzeit gedrosselt wird. Innerhalb des Reiters „Batterie“ in den Einstellungen zeigt diese Funktion an, wie hoch die maximale Kapazität der eingebauten Batterie momentan ist und ob diese die maximale Kapazität derzeit erreicht. Wenn dem so ist, beispielsweise beim aktuellen iPhone X, gibt es keinen Schalter, um die Drosselung abzuschalten. Wenn eine Drosselung aktiv ist, bedeutet dies, dass das Gerät nicht seine volle Leistung erbringen kann. Dies zeigt

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iOS-Update angekündigt: iPhone-Drosselung bald abschaltbar

Nachdem Apple in der Akku-Drosselaffäre bereits zugegeben hat, dass man die Kunden nicht ausreichend über Einschränkungen in der Systemleistung von Geräten informiert hat, deren Akku gealtert ist und nicht mehr die notwendige Kapazität für Leistungsspitzen bereitstellen kann, gibt es jetzt die Gewissheit, dass alle geplagten Benutzer die Drosselung bald abschalten können. In einem Interview mit ABC News hat Tim Cook angekündigt, dass im nächsten Monat die Beta-Version für Entwickler mit der Abschaltfunktion kommt, später dann auch ein offizielles Update für alle Nutzer. Zudem soll das Update den Nutzern mehr Informationen über den Akku bereitstellen. Sollte man die Drosselung allerdings abschalten,

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Apple bietet iPhone Akku-Austauch für 29 Euro an wegen Drossel-Affäre

Nachdem Apple bezüglich der Geschwindigkeits-Drosselung von iPhones eine Nachricht auf der offiziellen Webseite veröffentlicht hat, wonach iPhones mit älteren Batterien mit der Zeit immer weniger Performance aufweisen, steht jetzt fest, dass der Preis für den Akku-Austausch bis Ende 2018 von 79 Euro auf 29 Euro verringert wird und jeder mit einem problembehafteten Gerät einen Austausch erhält. Zusätzlich soll iOS mit einem Update detaillierte Informationen über den Zustand der Batterie liefern. Der Grund für die Drosselung ist das Update iOS 10.2.1 auf dem iPhone 6 und iPhone 6s, das die unerwarteten Ausschaltsvorgänge aufgrund von Spannungsspitzen in den Griff bekommen sollte. Da

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