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iPhone X: Produktionsprobleme wegen TrueDepth Kamera halten an

iPhone X (Bildquelle: Apple PR)
iPhone X (Bildquelle: Apple PR)

Ein neuer Bericht über die Produktionsprobleme beim iPhone X lässt die Hoffnung potenzieller Kunden, dieses Jahr noch ein iPhone X zu bekommen, weiter schwinden.

Jeff Pu ist Analyst bei Yuanta Investment Consulting in Taipei und hat seine Vorhersage für die Anzahl der produzierten iPhone X in diesem Jahr von 40 Millionen auf 36 Millionen Einheiten verringert. Es ist bereits die zweite Verringerung seit der ersten Prognose von 45 Millionen Einheiten.

Der wesentliche Grund ist, dass Apple’s Zulieferer weiterhin Probleme mit der Produktion der iPhone X TrueDepth Kamera und der 3D Gesichtserkennung haben, wie es von der japanischen Nikkei Asian Review heißt. Hierzu gab es kürzlich bereits einen Bericht über die “Romeo” und “Julia” Module.

Das “Romeo” Modul soll der Dot Projektor sein, der mehr als 30.000 unsichtbare Punkte auf das Gesicht wirft und somit eine präzise Tiefenkarte davon erstellen kann, während das “Julia”-Modul eine Infrarot-Kamera enthält, die das Muster analysiert. Beide helfen dabei, Face ID und die Animojis zu erstellen.

Laut Pu soll das iPhone X erst Mitte Oktober in die Massenproduktion kommen. Die Vorbestellungen beginnen am Freitag, den 27. Oktober, also nur zwei Wochen ab heute. Das iPhone X selber soll am 3. November starten.

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