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	<title>iPhone-Magazin.org &#187; Reviews</title>
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	<description>Aktuelle News rund um Apple</description>
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		<title>[Review] iPhone 5 Alu Flip-Case von proporta aus Echtleder</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 17:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iPhone-Magazin.org</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Smartphones werden immer hochwertiger und zerkratzen immer leichter. Mit dem iPhone 5 hat Apple die Aluminium-Rückseite eingeführt, welche ziemlich kratzempfindlich ist. Dies führte schließlich auch zu Scuff-Gate und ich persönlich hatte ebenfalls einige Probleme mit von Werk aus zerkratzten iPhone 5. Damit euer iPhone 5 frei von Gebrauchsspuren bleibt, gibt es auf dem Markt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Smartphones werden immer hochwertiger und zerkratzen immer leichter. Mit dem iPhone 5 hat Apple die Aluminium-Rückseite eingeführt, welche ziemlich kratzempfindlich ist. Dies führte schließlich auch zu <a title="[Scuff-Gate] Problem mit Kratzern, Farbfehlern auf iPhone 5 weiter aktuell, Apple entschädigt mit Gutschein" href="/2012/12/scuff-gate-problem-mit-kratzern-farbfehlern-auf-iphone-5-weiter-aktuell-apple-entschaedigt-mit-gutschein/">Scuff-Gate</a> und ich persönlich hatte ebenfalls einige Probleme mit von Werk aus zerkratzten iPhone 5.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Damit euer iPhone 5 frei von Gebrauchsspuren bleibt, gibt es auf dem Markt zahlreiche Hüllen und Cases. Wir hatten das Echtleder Alu Flip-Case von <a href="http://proporta.de">proporta</a> im Test. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Flip-Case von proporta ist ziemlich hochwertig verarbeitet, ein Magnet an der Lasche hält sie geschlossen. Klappt man das Case auf, erkennt man die Hartplastik-Halterung für das iPhone 5, welche auf dem vernähten Stoff aufgeklebt wurde. Der Stoff hat ein stylisches Linien-Muster, wobei Aussparungen für den Lightning-Anschluss, Kopfhörer-Anschluss und die Kamera passgenau ausgearbeitet sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/proportaalu.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19388" alt="proportaalu" src="/wp-content/uploads/proportaalu.jpg" width="450" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Hartplastik wirkt eher billig, lässt sich aber problemlos verbiegen und hat ebenfalls gut verarbeitete Aussparungen für Buttons und Anschlüsse. Das iPhone 5 klinkt man ganz einfach in das Plastik hinein und es sitzt bombenfest, ein versehentliches Herausfallen ist somit unmöglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gesamte Flip-Case ist von einem weichen Echtleder umgeben, wobei an der Vorderseite die Marke <em>proporta</em> als Metallplättchen eingepasst ist. Die Innenseite, gegenüber der Hartplastik-Halterung, ist ganz edel in beige gehalten. Sie verfügt über eine Einlage aus Aluminium, die für Stabilität sorgt, wobei der Markenname prominent auf den Alu platziert ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/casealleformen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19390" alt="casealleformen" src="/wp-content/uploads/casealleformen.jpg" width="450" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt lässt sich sagen, dass das Alu Flip-Case von proporta einen guten Schutz für das iPhone 5 bietet. Praktisch ist sie zugleich, denn ein Aufklappen ist einfach durch Lösen der magnetischen Verbindung zwischen Aluminium und Lasche möglich. Zuklappen kann man sie dann mit einem geübten Schwung, wobei der Magnet wieder greift.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Nähte sind schnurgerade und ohne Fehler vernäht, dies spricht für hohe Qualität. Die ausgesparten Anschlüsse lassen sich auch bei geschlossenem Case problemlos erreichen, sodass man sein iPhone 5 auch mit Case aufladen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/proportaalucase.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19389" alt="proportaalucase" src="/wp-content/uploads/proportaalucase.jpg" width="450" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Kritik müssen wir dennoch an dem Case üben, denn in unserem Fall löste sich das Hartplastik vom Stoff, da der Kleber wohl nicht so gut hält. Es ist zwar nur am Rand in der Nähe der Kamera passiert, aber kann sich bei längerer Benutzung möglicherweise auf den ganzen Stoff ausbreiten. Wir hoffen, dass es sich nur um einen Einzelfall handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Optisch ist das Alu Flip-Case von proporta aus Echtleder durchaus ein Hingucker, dies hat aber auch seinen Preis. Der Hersteller <a href="http://www.proporta.de/product/iphone-5-leather-case" target="_blank">verlangt 34,95 Euro</a> (Versand kostenlos). Dafür erhält man jedoch lebenslange Garantie auf das Case. Ich hatte das schwarze Modell im Test, im Online-Shop erhaltet ihr sie auch in Braun oder Blau.</p>
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		<title>[Review] Sony Prestige-Kopfhörer MDR-1R: elegantes Design trifft kristallklaren Sound</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 09:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iPhone-Magazin.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Sony umschreibt ihn als &#8220;Für den Sound von heute&#8221;, wir hatten den neuen Prestige-Kopfhörer MDR-1R im Test und teilen euch in diesem Artikel unsere Ergebnisse, ob alle Versprechen gehalten wurden und abschließende Bewertung mit. Das Auspacken gestaltete sich sehr leicht: Folie entfernen, Karton aus der Umverpackung herausschieben und nach links aufklappen. Schon lächelt einen der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sony umschreibt ihn als &#8220;Für den Sound von heute&#8221;, wir hatten den neuen Prestige-Kopfhörer MDR-1R im Test und teilen euch in diesem Artikel unsere Ergebnisse, ob alle Versprechen gehalten wurden und abschließende Bewertung mit.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Auspacken gestaltete sich sehr leicht: Folie entfernen, Karton aus der Umverpackung herausschieben und nach links aufklappen. Schon lächelt einen der in Stoff verpackte Bügel-Kopfhörer mit extravagantem Design an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Farben schwarz und rot dominieren ganz klar die Stilrichtung, dazu mischt sich ein helleres grau an den Verbindungsstücken von Bügel und Ohrmuscheln. Obwohl zum Großteil Plastik eingesetzt wird, fühlt sich der nur etwa 240 Gramm leichte Kopfhörer dank genähtem, höhenverstellbarem Leder-Kopfband und druckentlastenden Polstern sehr wertig an. Die Kombination aus den eingesetzten Materialien ermöglicht ein angenehmes Tragen auch über mehrere Stunden hinweg.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/pic1.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-18740" title="pic1" src="/wp-content/uploads/pic1.jpg" alt="" width="491" height="459" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Später mehr zu dem Kopfhörer, erst einmal gehen wir auf das Zubehör ein.</strong> Mitgeliefert werden Kurzanleitung, Transportbeutel sowie zwei je 1,2 Meter lange Line-In Kabel, eines davon mit von Apple-Kopfhörern bekannter Fernbedienung inklusive Mikrofon zum Steuern von Musik sowie Annehmen/Ablehnen von Anrufen. Beide Kabel können in einen Klinkenanschluss an der linken Ohrmuschel eingesteckt werden. Leider liegt dem Paket kein Adapter-Stecker für Stereo-Anlagen bzw. AV-Receiver bei, die beiden Kabel wären aber ohnehin viel zu kurz dafür.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Transportbeutel ist mit Samt ausgekleidet und bietet neben Platz für den Kopfhörer auch eine abgeschottete Tasche (ohne Reißverschluss) für Kabel und ähnliches Zubehör. Dadurch werden Kratzer wirksam vermieden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/pic4.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-18743" title="pic4" src="/wp-content/uploads/pic4.jpg" alt="" width="491" height="369" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Herzstück des MDR-1R bilden zwei mit flüssigkristallinem Polymer beschichtete 40mm-Membranen mit 4 Hertz bis 80 Kilohertz Ultrabreitband HD-Treibereinheiten. </strong>Damit kann der Kopfhörer auch höchstauflösende Musikstücke bzw. Dateien problemlos wiedergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Entstanden ist er aus einer Kooperation von Sony-Ingenieuern mit der Sängerin und Song-Writerin Katy B, Dubstep Supergroup Magnetic Man und Chief Mastering Engineer Naweed Ahmed. Sie sind maßgeblich an der Funktion &#8220;Beat Response Control&#8221; beteiligt, welche dynamische Bassfrequenzen reproduziert und somit für einen satten Tieftonbereich sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie eingangs beschrieben, ist der Tragekomfort des MDR-1R seine größte Stärke. Sony achtet hier besonders auf Details, wie die geräuschlose Verstellbarkeit des Bügels. Dafür sind Silikonringe in den Gehäuseverbindungen eingesetzt, die jeglichen Lärm vermeiden. Und tatsächlich hört man so gut wie nichts, wenn man den Bügel an seine Kopfform anpasst. Da er außerdem um insgesamt zehn einzelne Stufe verstellbar ist, passt der MDR-1R auch dem größten Kopf (inklusive Mütze, beispielsweise im Winter).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/pic3.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-18742" title="pic3" src="/wp-content/uploads/pic3.jpg" alt="" width="491" height="369" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Á propos <em>anpassen</em>: Der Kopfhörer ist so flexibel gebaut, dass er sich den Bewegungen des Kopfes anschmiegt. Die Ohrmuscheln sind in eine Richtung um mindestens 90 Grad drehbar und haben Spiel nach oben/unten, was zusätzlich den Vorteil bietet, den MDR-1R so kompakt wie möglich im Transportbeutel zu verstauen. Aufgrund seines geringen Gewichts lässt er sich überall hin mitnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht nur beim Kopfhörer hat Sony Optimierungen vorgenommen:</strong> die Kabel weisen eine Riffelung auf, welche Verklebungen und Verknotungen wirksam verhindert. Damit hat Kabelsalat endgültig ein Ende. Zudem ist die Ummantelung an den Kabelenden etwas dicker, sodass sie auch bei ruckartigem Ziehen nicht sofort reißen.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Klang-Test</h4>
<p style="text-align: justify;">Nachdem nun alle Informationen über den MDR-1R zusammengetragen sind, kommen wir zum wohl interessantesten Teil dieses Reviews: <strong>Wie klingt der Kopfhörer?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während man ihn auf hat, wird die Außenwelt schon um einiges abgeschirmt. Kommt dann noch Musik in voller Lautstärke hinzu, ist endgültig Schluss mit Fremdeinflüssen. Wenn man aber etwa auf dem iPhone den Regler nur zu 3/4 hochdreht, lässt sich der Verkehr &#8211; wenn er laut genug ist &#8211; noch wahrnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist in der Öffentlichkeit natürlich auch immer, in wie Fern man andere Leute stört. Hier ist ein Wert etwas über der Hälfte des Reglers auf dem iPhone angebracht. Dies kann aber selbstverständlich jeder für sich selber entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Akustik-Test wurde &#8211; auch dank bereits vorhandenem Adapter-Stecker für den AV-Receiver &#8211; auf verschiedenen Geräten durchgeführt, von iPhone über iPad und MacBook Pro bis zum Pioneer VSX-520. Es ließen sich bei allen getesteten Quellen keine Unterschiede in der Klangqualität feststellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Referenz dienten vornehmlich .flac- (verlustfrei), .mp3- (320 KB/s) und .aac-Dateien. Es war wirklich unglaublich, wie außerordentlich detailreich und kristallklar die Sound-Kulisse erzeugt wurde. Es kommt dem Hörer wie Raumklang vor, wenn die Beschallung &#8211; wie bei einem Stereo-System &#8211; mittig und seitlich im Kollektiv erfolgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Rock-Hymen, wie AC/DC &#8211; Hells Bells oder Highway to Hell sowie Linkin Park bildete der MDR-1R die Arrangements einwandfrei ab, Bass-Fanatiker kommen hier &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; nicht voll auf ihre Kosten, trotz der Tatsache, dass Sony diesen Fakt bewirbt.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas ruhigere Töne von Lana Del Rey und Adele. Diese führten zu mehreren Gänsehautmomenten, da der Kopfhörer den Mitteltonbereich einwandfrei und mit einem breiten Klangspektrum darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Stimmen gibt der MDR-1R nach meinem (subjektiven) Empfinden etwas zu hoch wieder, vergleicht man die Ausgabe mit der eines hochwertigen 5.1-Lautsprechersystems. Bei tiefen Bässen wäre noch ein wenig mehr &#8220;Wumms&#8221; wünschenswert.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Fazit:</h4>
<p style="text-align: justify;">Es gibt eigentlich nur lobende Worte für den Sony MDR-1R Prestige-Kopfhörer. Er macht seinem Namen alle Ehre, da elegantes Design auf kristallklaren Sound trifft. Der erzeugte Raumklangeffekt fühlt sich unbeschreiblich echt an und bestätigt den Gesamteindruck, dass es sich hierbei nicht um einen Standard 0-8-15-Kopfhörer handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Man merkt an der Verarbeitung, den Gimmicks (z.B. geräuscharme Bügelverstellbarkeit) und nicht zuletzt an der Qualität der Wiedergabe, wie ein großes Team daran gearbeitet und den MDR-1R zu einem ganz besonderen Kopfhörer gemacht hat. Lediglich Fans von dröhnendem Bass könnten etwas enttäuscht sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt drei verschiedene Modelle der MDR-1 Reihe. <a href="http://www.sony.de/product/hps-prestige-headband/mdr-1r" target="_blank">Sony veranschlagt</a> für den MDR-1R eine UVP von 249 Euro. Für 100 Euro mehr lässt sich kabellose Bluetooth-Variante (MDR-1RBT) erwerben. Das Top-Modell hat eine UVP von 399 Euro und bietet zusätzlich aktive Geräuschunterdrückung. Als alternative Farbe zu schwarz-rot steht auch braun-silber zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei Amazon ist der MDR-1R aktuell ab 203 Euro <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00974PZ9G/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00974PZ9G&amp;linkCode=as2&amp;tag=iphonemagazin-21" target="_blank">käuflich zu erwerben</a>. </strong><span style="color: #ffffff;">[ <img style="border: 0;" src="http://mpn.populis.com//piwik.php?idsite=3896&amp;rec=1&amp;action_name=314" alt="" /> ]</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Danke an <a href="http://www.populis.com" target="_blank">populis</a> und Sony für die Zusendung des Testgerätes!</em></p>
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		<title>[Review] AOC myStage e2343Fi 23-Zoll LED-Monitor mit integriertem iPhone-Dock und Lautsprechern</title>
		<link>https://iphone-magazin.org/2012/10/review-aoc-mystage-e2343fi-23-zoll-led-monitor-mit-integriertem-iphone-dock-und-lautsprechern/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 13:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iPhone-Magazin.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir durften für euch den myStage e2343Fi LED-Monitor von AOC mit integriertem iPhone-Dock und Lautsprechern testen.  Der Monitor kam nach Anfrage innerhalb von wenigen Tagen in einem großen Paket an. Dieses ließ sich ganz leicht öffnen und offenbarte direkt mehrere Kabel. Mit dabei waren ein HDMI-Kabel, VGA-Kabel, USB-Kabel, Audio-Kabel mit Klinkenanschluss und natürlich das Netzkabel sowie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="left"><strong>Wir durften für euch den myStage e2343Fi LED-Monitor von AOC mit integriertem iPhone-Dock und Lautsprechern testen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Der Monitor kam nach Anfrage innerhalb von wenigen Tagen in einem großen Paket an. Dieses ließ sich ganz leicht öffnen und offenbarte direkt mehrere Kabel. Mit dabei waren ein HDMI-Kabel, VGA-Kabel, USB-Kabel, Audio-Kabel mit Klinkenanschluss und natürlich das Netzkabel sowie Netzteil.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left"><strong>Dass ein Hersteller direkt alle notwendigen Kabel mitliefert, ist nicht selbstverständlich. Daher bekam AOC hier schon den ersten Pluspunkt. </strong></p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Weiter ging es mit einer Tüte, in der sich eine CD und ein Garantiezettel befanden. Auf der CD waren Programme für den Monitor und die Anleitung in verschiedenen Sprachen vorhanden. <strong>Hier der erste Minuspunkt:</strong> die Anleitung wird nicht in gedruckter Form mitgeliefert.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Nachdem das Zubehör ausgepackt war, konnte auch der Monitor aus der Verpackung geholt werden. Er war gut gepolstert, sodass kein Transportschaden entstehen konnte. Nachfolgend eine genaue Analyse seiner Funktionen.</p>
<p style="text-align: center;" align="left"><a href="/wp-content/uploads/mystage1.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-14920" title="mystage1" src="/wp-content/uploads/mystage1.jpg" alt="" width="484" height="484" /></a></p>
<p style="text-align: justify;" align="left"><strong>Das sehr stylisch und edel aussehende 23-Zoll (58,5 cm) große LED-Display mit Full-HD Auflösung <strong>1920&#215;1080 Pixel</strong> bietet in seinem vormontierten Standfuß eine Weltneuheit: </strong>es ist ein iPhone-Dock darin eingearbeitet, mit dem 30-Pin Anschluss. Leider passt hier also kein iPhone 5 oder eines der neuen Apple-Geräte. Alle älteren iOS-Geräte wie z.B. das iPhone 4S funktionieren aber wunderbar mit dem Monitor.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Stellt man beispielsweise ein iPhone in das Dock, so wird es zunächst einmal aufgeladen. Das spart die zusätzliche Docking-Station bzw. das Ladekabel. Weiterhin kann man Fotos und Videos um bis zu 37-fach vegrößert auf dem Monitor anzeigen lassen.</p>
<p style="text-align: center;" align="left"><a href="/wp-content/uploads/61qNe-s6-pL._AA1200_.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-14921" title="mystage2" src="/wp-content/uploads/61qNe-s6-pL._AA1200_.jpg" alt="" width="403" height="403" /></a></p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Auch kann man Inhalte mit iTunes und der iCloud problemlos synchronisieren, während das iOS-Gerät in der Docking-Station steckt. Desweiteren kann man Musik vom iPhone direkt über die zwei im Monitor integrierten 5-Watt SRS-Premium-Lautsprecher abspielen lassen. Der Monitor ist also zusammenfassend gesagt eine Multimedia-Station.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Fotos oder (YouTube)-Videos mit der Familie muss man nicht mehr auf dem winzigen iPhone-Display ansehen. Einfach in das integrierte Dock stecken und alles wird augenfreundlich auf einem vergleichsweise riesigen Bildschirm angezeigt. Hat man ein Gruppenfoto gemacht, so lässt sich dieses ebenfalls in vergrößerter Form allen abgebildeten Personen zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Aber auch im Büro hilft der AOC myStage LED-Monitor. Man kann Immobilien, Aufnahmen von Baustellen etc. gleichzeitig mehreren Kollegen präsentieren, wobei alle Details sofort sichtbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left"><strong>Das Design des myStage ist beeindruckend.</strong> Das schwarze Case wirkt ebenso stylisch wie ein Apple-Produkt und passt daher wunderbar zu iPhone, iPad oder iPod touch. Mit nur 12,9 mm ist der Monitor auch noch ziemlich dünn. An der Rückseite des Standfußes bietet er Anschlüsse für die mitgelieferten Kabel.</p>
<p style="text-align: center;" align="left"><a href="/wp-content/uploads/510EMc+uWhL._AA1200_.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-14922" title="510EMc+uWhL._AA1200_" src="/wp-content/uploads/510EMc+uWhL._AA1200_.jpg" alt="" width="504" height="504" /></a></p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Die Lautsprecher heben sich außerdem mit ihrem verzerrfreien Klang hervor. Man merkt nichts von den 5 Watt, eher klingen sie wie 50 Watt. Unterstützt durch das <strong>S</strong>ound <strong>R</strong>etrieval <strong>S</strong>ystem bieten sie fast raumähnlichen Sound, wobei der Bass eher weniger ausgeprägt ist. Stärker sind sie im Mittel- und Hochtonbereich, während man hier auch kein Wunder erwarten darf.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Trotzalledem braucht man, wenn man den Monitor besitzt, keine externen Lautsprecher zu kaufen, was den Schreibtisch aufgeräumter aussehen lässt und den Geldbeutel schont.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Mit nur 2 ms Verzögerung ist der AOC myStage auch für Hardcore-Gamer gut geeignet. Er bietet einen DCR-Kontrast von 50.000.000:1DCR (1000:1 statisch) und unterstützt den HDCP-Kopierschutz, wenn er an eine HDMI-Quelle angeschlossen ist.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Im Test war er an einen fünf Jahre alten Laptop von Fujitsu Siemens per VGA angeschlossen und stellte das Bild in FULL HD (1920&#215;1080 Pixel) dar, als wenn er per HDMI angeschlossen wäre. Wirklich unglaublich, was der Monitor bzw. Treiber aus der fast schon steinzeitlichen Grafikkarte im Laptop herausgeholt hat. <strong>Weiterer großer Pluspunkt. </strong></p>
<p style="text-align: center;" align="left"><a href="/wp-content/uploads/51yk0J0wGvL._AA1200_.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-14923" title="51yk0J0wGvL._AA1200_" src="/wp-content/uploads/51yk0J0wGvL._AA1200_.jpg" alt="" width="504" height="504" /></a></p>
<p style="text-align: justify;" align="left"><strong>Auch an die Umwelt hat AOC gedacht.</strong> Dank LED-Hintergrundbeleuchtung ist der Monitor mit 34 Watt im Betrieb und 0,5 Watt im Stand-By extrem stromsparend. Das sind um die 40 bis 50 Prozent weniger Energie, wie ein konventielles LCD-Display verbraucht. Mit speziellen Modi kann man den myStage sogar noch mehr Strom sparen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Da im Display kein Quecksilber verbaut wurde, ist dieses dazu noch umweltfreundlich. Der myStage wurde mit den Umweltzertifikaten Energy Star und EPEAT Silver ausgezeichnet.</p>
<h4 style="text-align: justify;" align="left">Fazit:</h4>
<p style="text-align: justify;">Wir sind begeistert von diesem Monitor und hätten ihn schon längst gekauft, wenn wir denn einen passenden Computer gehabt hätten. Aber auch als zweites Display ist der AOC myStage problemlos verwendbar. Dank dem iPhone-Dock und den integrierten Lautsprechern hilft er, den Schreibtisch sauber zu halten und fungiert darüberhinaus als Multimedia-Station. Dabei punktet er mit seinem geringen Verbrauch und seinen Zertifikaten in Sachen Umwelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gefallen hat uns besonders, dass alle benötigten Kabel mitgeliefert sind. Nicht so gut fanden wir, dass es die Anleitung nur auf CD gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Verkaufspreis von 279€ ist der AOC myStage e2343Fi 23-Zoll LED-Monitor ab sofort erhältlich.</strong> Man bekommt großzügige drei Jahre Garantie und einen Vorort-Austauch-Service als Serviceleistungen des Herstellers dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Amazon erhaltet ihr den Monitor aktuell für 259€. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00792BYJI/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00792BYJI&#038;linkCode=as2&#038;tag=iphonemagazin-21">Jetzt kaufen</a>.</p>
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		<title>[Review] Gear4 StreetParty Wireless: Mach die Straße zur Disco</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 15:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iPhone-Magazin.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[gear4]]></category>
		<category><![CDATA[lautsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[streetparty wireless]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zubehörhersteller Gear4 bringt mit dem StreetParty Wireless den perfekten Reisebegleiter für Handys und Smartphones mit eingebautem Bluetooth. Unterstützt werden muss Bluetooth 3.0 mit dem Profil A2DP, dann steht der kabellosen Musik nichts mehr im Wege. Wir durften für euch das Gear4 StreetParty Wireless testen und fassen die Ergebnisse in diesem Review zusammen. Schnell war [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Zubehörhersteller Gear4 bringt mit dem StreetParty Wireless den perfekten Reisebegleiter für Handys und Smartphones mit eingebautem Bluetooth. Unterstützt werden muss Bluetooth 3.0 mit dem Profil A2DP, dann steht der kabellosen Musik nichts mehr im Wege.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir durften für euch das Gear4 StreetParty Wireless testen und fassen die Ergebnisse in diesem Review zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schnell war der kompakte Lautsprecher ausgepackt, ohne große Probleme oder Zwischenfälle. Auf den ersten Blick: tolles Design, ansprechende Optik &#8211; die Größe des Gerätes versprach allerdings zunächst nicht sehr viel.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/DSC01830.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-13250" title="DSC01830" src="/wp-content/uploads/DSC01830.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb des StreetParty Wireless befindet sich eine LED, welche nach dem Einschalten (per Schalter an der Rückseite des Gerätes) blau aufleuchtet. Will man ein Handy oder Smartphone via Bluetooth verbinden, drückt man zunächst die runde Taste an der Oberseite des StreetParty Wireless bis die LED zu blinken anfängt und wählt anschließend den Lautsprecher im Handy oder Smartphone in der Liste aller sich im Umkreis befindenden Geräte aus &#8211; fertig ist die Kopplung und die LED hört auf zu blinken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun kann man ein Lied auswählen und es wird &#8211; zumindest auf dem getesteten iPhone &#8211; automatisch direkt an den Lautsprecher übertragen. Ob der StreetParty Wireless auch ordentlich Krach machen kann, habe ich direkt unter Beweis gestellt: Lautstärke im iPhone voll aufgedreht und Lautstärke per Laut-Leise Kippschalter im Lautsprecher voll aufgedreht. Das Resultat war ein eher blecherner Sound, sodass ihr zumindest im Handy oder Smartphone nicht auf &#8220;volle Pulle&#8221; stellen solltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellt man die Musik nicht dermaßen laut ein, gibt der StreetParty Wireless die Lieder mit viel Volumen &#8211; besonders in den Höhen und Mitten &#8211; wieder. Leider fehlt dem Mini-Ghettoblaster der Bass. Das Gerät ist also eher für Präsentationen als für die Befeuerung einer Halle geeignet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/DSC01834.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-13251" title="DSC01834" src="/wp-content/uploads/DSC01834.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Gear4 verspricht, dass der Lautsprecher volle acht Stunden ohne Akkuladung auskommt &#8211; und das auf der höchsten Lautstärkestufe. Vorbildlich. So könnt ihr z.B. am Strand den ganzen Tag lang Musik hören &#8211; vorausgesetzt euer Handy- bzw. Smartphoneakku macht nicht schon früher schlapp.</p>
<p style="text-align: justify;">Den StreetParty Wireless kann man auch als Freisprecheinrichtung nutzen, dafür ist an der Oberseite ein Mikrofon eingebaut. Es ist von guter Qualität &#8211; die Stimme wird ohne Verzerrungen oder störende Geräusche übertragen. Sollte sich also das iPhone in der Tasche befinden, kann man den Anruf direkt am Lautsprecher mit der zuvor erwähnten runden Taste annehmen oder abweisen. Um das Freisprechen nutzen zu können, muss das Handy oder Smartphone die Bluetooth-Profile HFP und HSP unterstützten.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte euer Handy oder Smartphone kein Bluetooth besitzen oder das A2DP-Profil nicht unterstützten, lässt es sich dennoch per mitgeliefertem 3,5mm-Audiokabel an den AUX IN-Eingang an der Rückseite des StreetParty Wireless anschließen. In diesem Modus ist die Freisprechfunktion des Lautsprechers deaktiviert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/DSC01836.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-13252" title="DSC01836" src="/wp-content/uploads/DSC01836.jpg" alt="" width="614" height="461" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Um das StreetParty Wireless aufzuladen, liegt lediglich ein mini-USB-auf-USB Kabel bei &#8211; kein Netzstecker. Den Ladezustand signalisiert eine LED auf der Rückseite, indem sie ihre Farbe allmählich von blau auf rot ändert. Auch wenn man heutzutage fast überall im Haus USB-Anschlüsse hat, muss, damit man den Lautsprecher unterwegs (z.B. in der Bahn) aufladen kann, ein USB-auf-Stromstecker Adapter extra gekauft werden. Minuspunkt.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Fazit:</h4>
<p style="text-align: justify;">Besser als der Lautsprecher im iPhone ist der Gear4 StreetParty Wireless ganz ohne Frage. Durch seine Stärken im Hoch- und Mitteltonbereich eignet er sich gut, um nebenbei Musik zu hören. Man sollte ihn jedoch nicht voll ausreizen, denn er neigt im hohen Lautstärkebereich zu einem dumpfen Klang. Außerdem fehlt dem Lautsprecher der Tieftonbereich, sodass Fans von basslastigen Liedern hier nicht auf ihre Kosten kommen. Was mir außerdem nicht gefallen hat: den Akkuladestatus kann man im Akkubetrieb nicht überprüfen, es gibt keine Skip/Back-Tasten (auch Konkurrenzprodukte haben diese Tasten meistens nicht) und die Lautstärke-Abstufungen des StreetParty Wireless sind weder optisch noch akustisch erkennbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die unverbindliche Preisempfehlung von Gear4 liegt bei 69,99£ (ca. 88 €), Amazon hat den StreetParty Wireless <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008H7Z148/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B008H7Z148&#038;linkCode=as2&#038;tag=iphonemagazin-21" target="_blank">für nur etwa 52 €</a>.</p>
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		<title>[Review] Wirksamer und preiswerter Schutz für iPhones und andere Handhelds. Schnell selbst gemacht mit Adhäsionsfolie</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 22:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iPhone-Magazin.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[adhäsionsfolie]]></category>
		<category><![CDATA[macbook]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob das iPhone, der iPod touch, das iPad, das MacBook oder sonstige Geräte: alle sind anfällig für hässliche Kratzer auf der Oberfläche, besonders wenn diese hauptsächlich aus Klavierlack besteht. Beim iPhone haben wir die Glasrückseite bzw. in früheren Modellen eine Plastikrückseite. Die Rückseite meines iPhone 3GS ist nach drei Jahren nicht mehr ansehnlich, obwohl ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob das iPhone, der iPod touch, das iPad, das MacBook oder sonstige Geräte: alle sind anfällig für hässliche Kratzer auf der Oberfläche, besonders wenn diese hauptsächlich aus Klavierlack besteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim iPhone haben wir die Glasrückseite bzw. in früheren Modellen eine Plastikrückseite. Die Rückseite meines iPhone 3GS ist nach drei Jahren nicht mehr ansehnlich, obwohl ich das Gerät immer in einer Tasche von Bugatti transportiere. Die Kratzer kommen dann, wenn zum Beispiel Freunde das Gerät benutzen. Sie schieben es einfach auf dem Tisch umher und schon haben wir die ersten, kleinen Gebrauchsspuren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei meinem ebenfalls drei Jahre alten MacBook ist es besonders die Gehäuseunterseite, welche einige Kratzer aufweist, die zwar nicht gravierend sind und auch nicht die gesamte Fläche der Unterseite bedecken, aber sie sind bzw. waren vermeidbar.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Was kann man dagegen tun?</h4>
<p style="text-align: justify;">Ein spezielles Case birgt beim Herausholen bzw. Einlegen immer die Gefahr, dass dadurch Kratzer entstehen. Eine Silikonhülle verstaubt meistens sehr schnell, besonders in der Hosentasche zwischen Schlüsseln, Portemonnaie und weiteren Alltagsgegenständen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einzig sicher ist eine Tasche, die das Gerät komplett umhüllt. Dadurch hat man allerdings den Nachteil, dass man z.B. das iPhone erst herausholen muss, bevor man einen Anruf annehmen kann.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Was hilft wirklich?</h4>
<p style="text-align: justify;">Die Lösung ist eine sogenannte <a href="http://de.y-o-w.com/verbrauchsmaterial/adhaesionsfolien/" target="_blank">Adhäsionsfolie für iPhone, iPad und Handys</a>. Sie besteht aus widerstandsfähigem Polyolefin und haftet ohne Kleber durch statische Aufladung. Daher ist sie ideal für jegliche Smartphones, Tablets, Computer oder sonstige wertvolle elektronische Geräte. Man kann die Folie nach Gebrauch völlig rückstandslos entfernen &#8211; sehr benutzerfreundlich.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/folie.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-13134" title="folie" src="/wp-content/uploads/folie.jpg" alt="" width="360" height="360" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Auftragen der Folie ist im Gegensatz zum Anbringen eines Cases oder dem Gebrauch einer Tasche etwas komplizierter, aber nicht unmöglich. Es dauert im Normalfall lediglich 1 Minute, bis alles fertig ist.</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Die Oberfläche sollte sauber sein, daher mit einem fusselfreien Tuch zunächst die Stelle abwischen, auf die die Folie befestigt werden soll.</li>
<li>Die Folie vom Trägermaterial abziehen und auf die gewünschte Oberfläche zunächst auflegen, um die Größe des Ausschnitts zu bestimmen. Unter dem obigen Link erhaltet ihr für 6 € (inkl. Versand) einen Bogen im Format 100x70cm. Dies dürfte für mehrere Smartphones bzw. Tablets ausreichen.</li>
<li>Habt ihr den Ausschnitt in der richtigen Größe vorliegen, so legt ihn auf die zu beklebende Oberfläche auf und streicht dann mit einer Karte oder besser noch einem Rakel von der Mitte heraus nach außen, bis alle Bläschen verschwunden sind.</li>
</ol>
<h4 style="text-align: justify;">Fazit:</h4>
<p style="text-align: justify;">Eine Adhäsionsfolie bringt den Vorteil, dass an der beklebten Stelle keine Kratzer mehr auftreten können. Im Gegensatz zu einem Case macht sie beim Anbringen bzw. Ablösen keine Kratzer und eignet sich daher perfekt für empfindliche Oberflächen, wie z.B. der schon erwähnte Klavierlack oder das Display eines Smartphones.</p>
<p style="text-align: justify;">Der einzige Nachteil solcher Folien dürfte der Staub sein, der sich mit der Zeit besonders gerne an den Rändern der Folie absetzt. Dann hilft es aber einfach, einen neuen Ausschnitt zu machen und die alte Folie zu entfernen.</p>
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		<title>[Review] Kabelloser Fitbit-Ultra-Tracker</title>
		<link>https://iphone-magazin.org/2012/05/review-kabelloser-fitbit-ultra-tracker/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 17:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iPhone-Magazin.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Das Ger]]></category>
		<category><![CDATA[Docking Station]]></category>
		<category><![CDATA[Ultra Tracker]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrannte Kalorien]]></category>

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		<description><![CDATA[FitBit Ultra-Tracker im Review Ich durfte für euch den Ultra-Tracker von FitBit.com testen. Das Gadget der Firma FitBit analysiert die täglichen Aktivitäten des Nutzers. Dabei werden die zurückgelegten Schritte, Stockwerke, Kilometer und verbrannte Kalorien gemessen. Auch seinen Schlaf kann man mit dem Ultra-Tracker überprüfen. Außerdem lassen sich online auf dem FitBit-Portal zusätzlich die Ernährung, Wasserzufuhr, einzelne [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">FitBit Ultra-Tracker im Review</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Ich durfte für euch den Ultra-Tracker von <a href="http://www.fitbit.com/" target="_blank">FitBit.com</a> testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gadget der Firma FitBit analysiert die täglichen Aktivitäten des Nutzers. Dabei werden die zurückgelegten Schritte, Stockwerke, Kilometer und verbrannte Kalorien gemessen. Auch seinen Schlaf kann man mit dem Ultra-Tracker überprüfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem lassen sich online auf dem FitBit-Portal zusätzlich die Ernährung, Wasserzufuhr, einzelne Aktivitäten, das Gewicht, der Herzschlag, der Blutdruck und der Blutzucker aufzeichnen. Als Bonus gibt es ein Tagebuch, in das man seine Stimmung, Allergien und weitere Notizen eintragen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/DSC01681.png"><img class="aligncenter  wp-image-11269" title="DSC01681" src="/wp-content/uploads/DSC01681.png" alt="" width="368" height="364" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Verpackung des Ultra-Tracker sieht ansprechend aus und lässt sich ganz leicht öffnen. Das Gerät selber ist in einen Hartplastikrahmen eingebettet und mit Plastikhaken befestigt. Im unteren Teil des Kartons befindet sich das Zubehör.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitgeliefert sind (neben dem Ultra-Tracker selber): eine Docking-Station mit USB-Kabel für den Ultra-Tracker, die gleichzeitig das Ladegerät ist und die Daten mit FitBit.com synchronisiert, eine viereckige Plastik-Halterung die die Docking-Station standfest macht, ein Gürtelclip um den Ultra-Tracker überall an der Kleidung anbringen zu können und ein Armband mit Befestigungsmöglichkeit für den Ultra-Tracker welches man in der Nacht verwendet um den Schlaf zu messen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/DSC01689.png"><img class="aligncenter  wp-image-11270" title="DSC01689" src="/wp-content/uploads/DSC01689.png" alt="" width="368" height="268" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der FitBit Ultra-Tracker ist so winzig wie ein Standard-Schrittzähler, kann aber viel mehr als dieser. Das Gerät ist wie ein Clip geformt und kann dadurch überall an der Kleidung befestigt werden. Alternativ nutzt man die Armbinde, um den Tracker am Körper anzubringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt ihn in den Farben <em>Blau</em> und <em>Pflaume</em>. Die Verarbeitung ist perfekt, dies fiel direkt nach dem Auspacken auf. Die Ecken des Ultra-Tracker sind abgerundet und die Nähte der Armbinde exakt und schnurgerade. Das Design ist schlicht gehalten, Akzente werden mit den unterschiedlichen Farben des inneren Gehäuses gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/colors.jpg.hf3cf81c6c08cb7f91aa517f27847bd61.pack_.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11271" title="colors.jpg.hf3cf81c6c08cb7f91aa517f27847bd61.pack" src="/wp-content/uploads/colors.jpg.hf3cf81c6c08cb7f91aa517f27847bd61.pack_.jpg" alt="" width="237" height="274" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ultra-Tracker misst 5,5cm in der Höhe, 19,5cm in der Dicke und ist 1,4cm tief. Er wiegt ultraleichte 11 Gramm und enthält ein 0,25 Zoll OLED-Display mit organischer Leuchtdiode. Es gibt genau einen Knopf, mit dem man die unterschiedlichen Modi aufrufen kann. Diese sind <em>Schritte</em>, <em>Strecke</em>, <em>Bewältigte Stockwerke</em>, <em>Verbrannte Kalorien</em>, <em>Blume (Aktivitätslevel)</em> und <em>Uhr</em>. Hält man den Knopf gedrückt, wird die Stoppuhr aufgerufen und setzt alle Werte für die gestoppte Zeit zurück. Um dies alles zu messen, greift der Ultra-Tracker auf den eingebauten Beschleunigungs- und Höhenmesser zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Der interne Speicher reicht für sieben Tage, in denen er minutengetreue Daten liefert. Bis zu 30 Tage lassen sich nicht minutengetreue Tagesgesamtwerte speichern. Man resettet den Speicher mit regelmäßigen Synchronisationen, sodass immer minutengetreue Daten zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Akku hält bis zu sieben Tage. Dies kann ich bestätigen. Den Akkuladezustand kann man durch Aufstecken des Ultra-Tracker auf die Docking-Station überprüfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/fitbit2.png"><img class="aligncenter  wp-image-11272" title="fitbit2" src="/wp-content/uploads/fitbit2.png" alt="" width="480" height="227" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Um seine Daten mit dem Ultra-Tracker aufzuzeichnen, muss man, wie auf der Verpackung angegeben, die Seite <a href="http://www.fitbit.com/de/start" target="_blank" class="broken_link">http://www.fitbit.com/start</a> aufrufen. Dort die Software herunterladen und installieren, damit die Daten automatisch über die Docking-Station ins Internet übertragen werden können. Dies funktioniert kabellos, wenn der Tracker sich im Umkreis von 5 Metern zu einer Docking-Station befindet und nicht stark bewegt wird. Leider hat die kabellose Übertragung in meinem Test nicht funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/fitbit9.png"><img class="aligncenter  wp-image-11275" title="fitbit9" src="/wp-content/uploads/fitbit9.png" alt="" width="457" height="272" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Installation der Software kann man sich online auf <a href="http://FitBit.com" target="_blank">FitBit.com</a> mit seiner E-Mail-Adresse und seinem Passwort einloggen. Im Dashboard erhält man einen Überblick über die Aktivitäten am Tag der Synchronisation. Es wird einem jede Woche eine E-Mail zugesendet, in der alle Aktivitäten der Woche zusammengefasst sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/aktivitaet1.png"><img class="aligncenter  wp-image-11276" title="aktivitaet1" src="/wp-content/uploads/aktivitaet1.png" alt="" width="484" height="455" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sehr schön finde ich, dass man Ziele festlegen kann. Wie viel Fortschritt man bereits erreicht hat, wird durch einen roten Balken visualisiert. Als Motivation erhält man Aktivitätsindizes. Diese werden in Form einer wachsenden Blume auf dem Ultra-Tracker angezeigt. Je mehr Aktivitätsindizes erreicht worden sind, desto größer wird die Blume.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Motivation sind die Abzeichen. Ich habe zum Beispiel für 5000 Schritte ein Abzeichen bekommen, worüber ich auch per E-Mail informiert wurde. Für 10 Stockwerke gab es ebenfalls ein Abzeichen und dazu den Vergleich, den höchsten Legoturm bewältigt zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Kalorien ist der Tracker sehr optimistisch. Wenn man aber die Zeit und Geschwindigkeit bzw. zurückgelegte Strecke für eine bestimmte Aktivität definiert, erhält man genaue Angaben. Zum Beispiel bin ich 1 Stunde Fahrrad gefahren mit einer ungefähren Geschwindigkeit von 18 km/h und bin um 13:00 Uhr gestartet. Die berechneten, verbrauchten Kalorien betrugen 273.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/aktivitätsprotokoll.png"><img class="aligncenter  wp-image-11277" title="aktivitätsprotokoll" src="/wp-content/uploads/aktivitätsprotokoll.png" alt="" width="477" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Man kann die gesamte Aktivität an einem Tag zudem in einem Kreisdiagramm betrachten. Dieses listet auf, wie lange man gesessen hat, leicht aktiv war, relativ aktiv war und sehr aktiv war.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter  wp-image-11278" title="aktivität2" src="/wp-content/uploads/aktivität2.png" alt="" width="465" height="280" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die verbrannten Kalorien kann man in einem Balkendiagramm minutengenau nachsehen. Auch für gegangene Schritte und Stockwerke existiert solch ein Diagramm. Der Schlaf wird in diesem Diagramm nicht mit eingerechnet, denn dafür gibt es einen seperaten Menüpunkt.</p>
<p><img class="wp-image-11280 aligncenter" title="aktivität" src="/wp-content/uploads/aktivität.png" alt="" width="472" height="353" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man den Ultra-Tracker nachts per Armbinde anlegt, kann man am nächsten Morgen seinen Schlaf analysieren. Angezeigt wird, wann man schlafen gegangen ist, wann man eingeschlafen ist, wie oft man aufgewacht ist, wie viele Stunden man im Bett verbracht hat und die Schlafeffizienz in Prozent. Der Schlaf wird aber nicht automatisch eingespeichert, man muss manuell angeben wann man zu Bett gegangen ist und wann man aufgewacht ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/schlaf.png"><img class="aligncenter  wp-image-11279" title="schlaf" src="/wp-content/uploads/schlaf.png" alt="" width="477" height="308" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin kann man auch seine Ernährung analysieren. Dies funktioniert logischerweise nicht über den Ultra-Tracker. Aktuell sind jedoch nur amerikanische Lebensmittel in der Datenbank, deutsche Lebensmittel folgen laut den Angaben von FitBit in Kürze.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit man täglich genügend Wasser trinkt, lassen sich getrunkene Gläser oder Milliliter Wasser ebenfalls eintragen. Dies wird durch ein sich virtuell füllendes Glas visualisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gewicht und der Fettanteil daran lassen sich über die seperat erhältliche Aria-Personenwaage von FitBit messen. Dann wird berechnet, wie viele Kalorien man pro Tag zu sich nehmen darf, um seinem Wunschgewicht näher zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Premium-Dienst bietet FitBit dem Nutzer einen Trainer, Vergleiche mit Freunden und viel mehr. Man kann alles von einem Tag bis zu einer Woche testen. Auch ohne Premium kann man den Ultra-Tracker aber ebenso gut nutzen, man muss es sich nicht holen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/trainer.png"><img class="aligncenter  wp-image-11281" title="trainer" src="/wp-content/uploads/trainer.png" alt="" width="476" height="415" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Man kann seine Daten per Facebook oder Twitter teilen und auch Konkurrenzprodukte z.B. von Withings oder Nike+ synchronisieren. Der Ultra-Tracker ist auch kompatibel zu anderen beliebten Ernährungs- und Fitnessprogrammen, wie LoseIt!, RunKeeper und Microsoft HealthVault.</p>
<p style="text-align: justify;">Den FitBit Ultra-Tracker kann man jederzeit überall hin mitnehmen, denn er stört nicht und lässt sich unauffällig irgendwo am Körper oder an der Kleidung befestigen. Auch im Schlaf stört die Armbinde keineswegs, denn sie schmiegt sich sanft an das Handgelenk an.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht geeignet ist der Ultra-Tracker für Sportarten, die mit Wasser zu tun haben. Er ist nicht wasserdicht. Man sollte ihn also gut vor Feuchtigkeit schützen. Aufladen kann man den Ultra-Tracker außerdem nur per USB, ein Kabel für die Steckdose wird nicht mitgeliefert. Möglicherweise könnte ein USB-Ladegerät aushelfen.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></h4>
<p style="text-align: justify;">Der FitBit Ultra-Tracker ist für Hochleistungssportler und gelegentliche Sportler geeignet. Besonders für Nutzer, die eher weniger Sport treiben bietet er viele Anregungen und Motivationen. Wenn man den Tracker nach längerer Ruhezeit in die Hand nimmt, zeigt er z.B. <em>&#8220;GEHN WIR&#8221;</em> an.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die zahlreichen Diagramme kann man genau sehen, wie viel Sport man an einem Tag bereits getrieben hat und ob man sein Ziel schon erreicht hat. Es wird einem vor Augen geführt, ob man eher ein sportlicher oder gar ein sehr unsportlicher Typ ist, wobei man dies durch Aktivitäten ändern kann. Die Blume auf dem Tracker, die Abzeichen und Erfolge tragen dazu bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Optimismus des Gerätes, einige verbrannte Kalorien zu viel zu berechnen, ist mehr ein Feature als ein Bug und dient als zusätzlich als Motivation. Auf jeden Fall bekommt das Produkt von mir eine klare Kaufempfehlung. Die wenigen negativen Punkte fallen nicht so stark ins Gewicht wie die Pro-Argumente, welche damit überwiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland bekommt man den FitBit Ultra-Tracker zum Preis von 99,95 € auf <a href="http://www.fitbit.com/de/product" target="_blank">FitBit.com</a>.</p>
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		<title>[Review] Withings BP-800 Blutdruckmessgerät für iPhone, iPod touch und iPad</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iPhone-Magazin.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[130 euro]]></category>
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		<category><![CDATA[bp800]]></category>
		<category><![CDATA[Dock Connector]]></category>
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		<description><![CDATA[Review (Test) des Withings BP-800 Blutdruckmessgerätes Ich durfte für euch das Blutdruckmessgerät BP-800 von Withings testen. Nachdem ich das Paket von Withings ausgepackt hatte, kam ein quadratischer Karton zum Vorschein. Auf ihm ist das Produkt mehrfach abgebildet. Außerdem sind hierauf die technischen Daten und ein Quick-Start Guide aufgelistet. Der Karton lässt sich, nachdem man ihn [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Review (Test) des Withings BP-800 Blutdruckmessgerätes</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Ich durfte für euch das Blutdruckmessgerät BP-800 von <a href="http://www.withings.de/" target="_blank">Withings</a> testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich das Paket von Withings ausgepackt hatte, kam ein quadratischer Karton zum Vorschein. Auf ihm ist das Produkt mehrfach abgebildet. Außerdem sind hierauf die technischen Daten und ein Quick-Start Guide aufgelistet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/DSC01623.png"><img class="aligncenter  wp-image-11043" title="DSC01623" src="/wp-content/uploads/DSC01623.png" alt="" width="430" height="323" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Karton lässt sich, nachdem man ihn aus dem umgebenen Plastik entfernt hat, ganz leicht öffnen. Einfach festhalten und den unteren Teil herausschieben lassen. Das erinnert stark an die Weise, wie man Verpackungen von Apple öffnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der Inhalt zum Vorschein kam, fiel sofort die grelle, grüne Farbe auf. Das Innere des Kartons besteht hauptsächlich aus einer grünen Pappe, welche die Manschette inklusive dem Motor und die Anleitung an ihrer Stelle hält. An der Unterseite befinden sich Anweisungen, wie man das Blutdruckmessgerät an sein iPhone, iPad oder seinen iPod touch anschließt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/DSC01624.png"><img class="aligncenter  wp-image-11044" title="DSC01624" src="/wp-content/uploads/DSC01624.png" alt="" width="430" height="323" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich das Blutdruckmessgerät aus seiner Verpackung geholt habe, war ich von der Verarbeitungsqualität begeistert. Der silberne &#8220;Block&#8221;, welcher die Elektronik enthält, steht im Kontrast zu der äußeren, weiß- durchlöcherten und innen grünen Farbe der Manschette. Allerdings passt diese Kombination meiner Meinung nach sehr gut zu dem Produkt. Die silberne Farbe ähnelt der Rückseite des iPad.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Manschette ist zudem an der Außenseite grau und von schnurgeraden Nähten umgeben. Diese befestigen den grünen Stoff, welcher zu einem Teil als Klettverschluss dient, um das Gerät am Arm in Position zu halten und zum anderen Teil als ein Luftkissen dient, um den systolischen Wert, diastolischen Wert und die Herzfrequenz zu messen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr nützlich finde ich die eingebauten Magnete. Dadurch hängt kein Teil der Manschette permanent in der Luft und sammelt den Staub am Klettverschluss ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/DSC01625.png"><img class="aligncenter  wp-image-11045" title="DSC01625" src="/wp-content/uploads/DSC01625.png" alt="" width="430" height="323" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Leider ist keine richtige Tasche mitgeliefert, in der man das Blutdruckmessgerät verstauen kann. Man muss Vorlieb mit der einseitig geöffneten Stofftasche (Bild siehe oben) nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir nun zum Messvorgang. Das Withings Blutdruckmessgerät lässt sich per Dock-Connector mit iPhone, iPod touch oder iPad verbinden. Andere Smartphones werden aufgrund der Form des Anschlusses nicht von diesem Gerät unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist zwingend notwendig, sich die kostenlose <em>WiScale</em>-Applikation von Withings aus dem App Store zu besorgen. Ansonsten kann man das Gerät nicht benutzen. Die Applikation gibt es universal für iPhone, iPod touch oder iPad. Sie ist zudem vollständig an die Größe des iPad-Bildschirms angepasst.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/IMG_1279.png"><img class="aligncenter  wp-image-11046" title="IMG_1279" src="/wp-content/uploads/IMG_1279.png" alt="" width="369" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="apps"><a class="Bild" href="/wp-content/plugins/appstore/AppStore.php?appid=319085928" target="_blank"><img class="Image" align="left" src="/wp-content/plugins/appstore/cache/319085928de.png" alt="WiScale (AppStore Link) " /></a> <span class="Titel">WiScale</span><br /> <span class="Hersteller">Hersteller: </span> <a href="http://www.withings.com" target="_blank">WiThings, S.A.S.</a><br /> 
<div><span class="Freigabe">Freigabe: </span>4+<img class="ratingStarsImg" src="/wp-content/plugins/appstore/images/stars4.png" alt="4" title = "21 Ratings" ></div>
<p> <span class="Preis">Preis: </span>Kostenlos <span class="Download"><a href="/wp-content/plugins/appstore/AppStore.php?appid=319085928" rel="nofollow" target="_blank" >Jetzt downloaden</a></span></span>
<div style="clear: both"></div>
</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Applikation installiert ist, wird man aufgefordert sich ein Benutzerkonto zu erstellen. Darin werden alle Benutzer gespeichert, die man anlegt. Eine E-Mail-Adresse kann auch mehrere Benutzer beinhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Danach kann man das Withings Blutdruckmessgerät anschließen. Die Applikation öffnet sich in der Regel automatisch (bei mir hat es immer geklappt). Direkt nach dem Start der App bekommt man eine Anleitung in der Sprache, welche im iOS-Gerät eingestellt ist. Es werden Anweisungen dazu gegeben, wie man das Messgerät anlegt und seinen Blutdruck richtig misst.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/IMG_1280.png"><img class="aligncenter  wp-image-11047" title="IMG_1280" src="/wp-content/uploads/IMG_1280.png" alt="" width="369" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der zulässige Armumfang, damit die Manschette richtig sitzt, beträgt 22 bis 42 cm. Vor der Messung sollte man sich 5 Minuten ausruhen. Die Manschette sollte man linken Arm etwa 2 cm über der Ellenbogenbeuge der Innenseite des Arms befestigt werden. Wie man die Manschette richtig anlegt, ist in einer Skizze demonstriert. Außerdem sollte man entspannt mit geradem Rücken sitzen, seine Beine nicht überkreuzen, den Arm ruhig halten und darauf achten, dass sich die Manschette in Herzhöhe befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Blutdruck sollte stets zur gleichen Uhrzeit gemessen werden. Befolgt man die Anweisungen nicht, könnte dies das Messergebnis verfälschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man das Messgerät schließlich richtig angelegt hat, kann man die Messung durch Tippen auf <em>Starten</em> beginnen. Der Motor fängt nun damit an, Druck aufzubauen. Die Manschette sitzt sehr fest am Arm und der Klettverschluss löst sich auch bei höherem Druck nicht vollständig ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/DSC01626.png"><img class="aligncenter  wp-image-11053" title="DSC01626" src="/wp-content/uploads/DSC01626.png" alt="" width="430" height="323" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Messung beendet ist, werden die Werte sofort inklusive Farbsymbol dargestellt. Ist das Symbol bei beiden Werten grün, ist der Blutdruck optimal &#8211; normal. Man kann es sich wie eine Ampel vorstellen. In meinem Fall waren die Werte optimal.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/IMG_12911.png"><img class="aligncenter  wp-image-11050" title="IMG_1291" src="/wp-content/uploads/IMG_12911.png" alt="" width="369" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Menü bietet noch viel mehr Funktionen. Man kann durch Tippen auf das <em>Benutzer</em>-Logo eine anonyme Messung durchführen oder einen anderen Benutzer auswählen. So kommt man mit den Werten nicht durcheinander, wenn es mehrere Familienmitglieder gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch Tippen auf das <em>Einstellungen</em>-Logo kommt man zur Konfiguration. Hier lassen sich die Anleitung, FAQ und Informationen zum Blutdruckmessgerät nachlesen. Außerdem gibt es hier die Einstellung, auf Automatikbetrieb zu schalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/IMG_1288.png"><img class="aligncenter  wp-image-11051" title="IMG_1288" src="/wp-content/uploads/IMG_1288.png" alt="" width="369" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Automatikbetrieb werden &#8211; wie auf dem Bild zu sehen &#8211; hintereinander drei Messungen durchgeführt und daraus ein Durchschnittswert berechnet. Empfohlen und voreingestellt ist ein Abstand von einer Minute zwischen den Messungen. Am Ende sieht man aber nur den Durchschnittswert &#8211; das iOS-Gerät zeigt keine Zwischenwerte an. Die Zeit zwischen den Messungen wird heruntergezählt &#8211; sehr anschaulich gestaltet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/IMG_1289.png"><img class="aligncenter  wp-image-11052" title="IMG_1289" src="/wp-content/uploads/IMG_1289.png" alt="" width="369" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Durch Tippen auf <em>OK</em> wird der gemessene Wert in einem Graphen gespeichert. Im Graph kann man den Verlauf seiner Werte auf längere Zeit genau überprüfen. Dies funktioniert auf dem iPhone, iPod touch, iPad und auch im Internet auf der <a href="http://my.withings.com/" target="_blank">Withings-Webseite</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/IMG_12901.png"><img class="aligncenter  wp-image-11054" title="IMG_1290" src="/wp-content/uploads/IMG_12901.png" alt="" width="369" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/11266.png"><img class="aligncenter  wp-image-11055" title="11266" src="/wp-content/uploads/11266.png" alt="" width="491" height="228" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auf einem iOS-Gerät kann man zudem, wenn man bei dem Graphen ist, die Konfiguration durch Tippen auf den entsprechenden Button aufrufen. Es öffnet sich ein Menü, in welchem man sich ausloggen oder ein anderes Konto benutzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin gibt es die Sektion <em>Gemeinsamer Zugriff</em>. Sie ist besonders wichtig für Personen, die ihre Werte mit dem Arzt oder Ernährungsberater teilen wollen. Man kann dazu entweder die E-Mail-Adresse der jeweiligen Person eingeben oder die Blutdruckwerte gleich per E-Mail versenden. Man kann einstellen, an wen und in welchem Umfang die Werte verschickt werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/IMG_1285.png"><img class="aligncenter  wp-image-11056" title="IMG_1285" src="/wp-content/uploads/IMG_1285.png" alt="" width="369" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Sektion ist betitelt mit <em>Erinnerungsmeldungen</em>. Man kann sich eine Erinnerung erstellen, um an das Messen des Blutdrucks zu denken. Sie kommt als Push-Nachricht direkt auf das iOS-Gerät. Einstellen lassen sich der Titel der Meldung, Tag und die Uhrzeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/IMG_1286.png"><img class="aligncenter  wp-image-11057" title="IMG_1286" src="/wp-content/uploads/IMG_1286.png" alt="" width="369" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Falls man <a href="https://www.healthvault.com/personal/">Microsoft Health Vault</a> oder <a href="http://www.google.com/health/html/about/">Google Health</a> verwendet, lässt sich zudem die Synchronisierung der Daten freischalten.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Produktinformationen:</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Das Blutdruckmessgerät BP-800 von Withings misst mit einer Genauigkeit von ± 3 mmHg oder 2% des Messwerts von 0-285 mmHg. Den Plus zeigt das Gerät mit einer Genauigkeit von ± 5% des Messwerts im Bereich 40-180 Schläge/min an.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Produkt ist nach ESH (European Society of Hypertension) Protokoll geprüft. Außerdem hat es die CE- und FDA- Zertifizierung für Europa sowie die USA und wurde in die Aufsichtsliste des Markts für Blutdruck-Selbstmessgeräte der AFSSAPS (französische Aufsichtsbehörde für die Sicherheit von Gesundheitsprodukten) aufgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitgeliefert sind vier AAA-Batterien für den Motor, welche sich ganz leicht entfernen und durch neue (nicht aufladbare) Batterien ersetzten lassen. Mit einem Satz Batterien kommt man auf 1000 Messungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erfordert werden mindestens iOS 3.0 und ein iPhone 2G, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPad, iPad 2, iPod touch 2. Generation, iPod touch 3. Generation oder iPod touch 4. Generation.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Das Blutdruckmessgerät von Withings überzeugt auf ganzer Linie. In meinem Test hat es prima funktioniert und lieferte stets genaue Werte (vorausgesetzt man beachtet alle Hinweise). Das Design ist ansprechend und passt gut zum allgemeinen Stil von Apple. Großartige Mängel konnte ich nicht festellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr informativ sind auch die Fragen und Antworten zu <a href="http://www.withings.de/de/blutdruckmessgerat/fitnessundgesundheit" target="_blank">Fitness und Gesundheit</a> sowie die <a href="http://www.withings.de/de/blutdruckmessgerat/faq" target="_blank">FAQ</a> auf der Withings-Webseite. In <a href="http://www.amazon.de/product-reviews/B004K2KYM8/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&amp;showViewpoints=1" target="_blank">Amazon-Bewertungen</a> wird das Gerät ebenfalls überwiegend gelobt und sehr gut bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Einzig und allein der Preis ist meiner Meinung nach etwas zu hoch angesetzt. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004K2KYM8/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B004K2KYM8&#038;linkCode=as2&#038;tag=iphonemagazin-21" target="_blank">130 € für ein Blutdruckmessgerät</a> sind nicht gerade billig. Als iOS-Benutzer bekommt man dafür jedoch ein hochwertiges und präzises Produkt.</p>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 15:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iPhone-Magazin.org</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">[Review] Affiliate-Netzwerk ADindex.de</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><em>Dies ist ein bezahlter Artikel. </em></p>
<p style="text-align: justify;">Hat man eine gut besuchte Internetseite, noch besser einen Blog, will man diesen natürlich monetarisieren, also Werbung einbauen um in erster Linie die Server- und Verwaltungskosten zu tragen, aber auch Profit daraus zu schlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">AdSense ist eine Möglichkeit dafür, jedoch ist man hier an die Vorgaben von Google bezüglich CPC- und TKP-Provision gebunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders ist dies bei Netzwerken, die <a href="http://www.adindex.de" rel="dofollow" target="_blank">Affiliate-Marketing</a> betreiben, z.B. ADindex.de.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Review möchte ich euch ADindex.de vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/adindex.png"><img class="aligncenter  wp-image-10382" title="adindex" src="/wp-content/uploads/adindex.png" alt="" width="403" height="214" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es handelt sich um ein relativ kleines, neues Affiliate-Netzwerk, welches dem Publisher momentan 48 Kampagnen mit CPL-Vergütung bietet. Im Fokus stehen, wie auf der Startseite von ADindex.de hervorgehoben ist, persönliche Betreuung, einfache Schnittstellen &amp; Tools, übersichtliches Reporting, hochwertige Kampagnen und hohe Provisionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierbei erkennt man auf den ersten Blick mehrere Unterschiede zu größeren Netzwerken. Sie bieten eine schier unbegrenzte Zahl von <a href="http://www.adindex.de/de/partnerprogramme.html?idUser=&amp;uin=" rel="dofollow" target="_blank">Partnerprogramme</a>n an, wobei verständlicherweise nur verzögert auf Wünsche und Anregungen der Merchants eingegangen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Provision für Publisher sind bei ADindex.de im Durchschnitt höher, eben weil man mit den wenigen Merchants individuelle Verträge aushandeln und ihnen passende Affiliates zuweisen kann. Ihre Kampagnen gehen nicht in der Masse unter, wie es bei größeren Netzwerken der Fall ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil für einen Publisher liegt ebenfalls in der Anzahl der Kampagnen, da eine persönliche Betreuung besser zu gewährleisten ist. Wenn man als Affiliate viele Leads bzw. Sales generiert, bekommt man bei ADindex.de Premium-Provisionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kampagnen sind unter anderem in die Kategorien Browsergames, Community, Gewinnspiele und Umfragen gestaffelt. Ein Nachteil ist die Auswahl an Programmen, welche aufgrund der geringen Anzahl an Kampagnen nicht sehr hoch ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Jede Kategorie stellt meiner Meinung nach das Thema einer Webseite dar, sodass es unvorteilhaft wäre einen Werbebanner für Browsergames auf eine Seite mit dem Thema Gesundheit zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bewerbung für ein Partnerprogramm ist sehr einfach. Man klickt auf den Menüpunkt Kampagnen und erhält eine Liste aller aktiven Programme, die man mit der Kampagnensuche filtern kann. Neben jedem Partnerprogramm befindet sich eine Auswahl mit dem Titel Aktionen. Hier lassen sich Kampagnendetails anzeigen, welche die Bedingungen zur Bewerbung und eine Möglichkeit sich zu bewerben enthalten. Man wird sofort freigeschaltet und kann sich dann die passenden Banner aussuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Code für die Banner lässt sich um einen SubIdentifier, eine SubId, eine CampaignSocialBar und einen Publisher-LeadPixel erweitern. Von dieser Möglichkeit werden wohl nur erfahrene Publisher Gebrauch machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="/wp-content/uploads/kampagnendetails.png"><img class="aligncenter  wp-image-10383" title="kampagnendetails" src="/wp-content/uploads/kampagnendetails.png" alt="" width="431" height="222" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ist der Code erzeugt, reicht es diesen 1zu1 in die gewünschte Zielseite einzubauen. Ab dann muss man nur noch auf Registrierungen seitens der Besucher warten.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchte man die Statistiken sehen, kann man dies unter dem Menüpunkt Startseite tun. Dort befindet sich ein kleiner Überblick über den Kontostand und die Kampagnen. Klickt man auf Detaillierte Statistiken, gelangt man zu umfangreicheren Reportings. Hier lassen sich z.B. die Art des Reports, der Kampagnentyp, der Berichtszeitraum und die Ausgabe einstellen, damit der Report den individuellen Benutzeransprüchen entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich bei ADindex.de anzumelden, einfach auf diesen <a href="http://www.adindex.de/de/registration.html?idUser=&amp;uin=&amp;" rel="dofollow" target="_blank">Anmelde</a>-Link klicken.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit:</h3>
<p style="text-align: justify;">ADindex.de überzeugt durch ein übersichtliches und sinnvoll aufgebautes Backend. Durch die geringe Anzahl an Kampagnen ist eine persönliche Betreuung der Merchants und Publisher möglich. Die Provisionen sind überdurchschnittlich hoch. Die Werbemittel lassen sich individuell einstellen. Die Statistiken machen einen guten Eindruck und lassen sich ebenfalls benutzerdefiniert konfigurieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der wenigen Programme leidet jedoch die Auswahl. Außerdem laufen diese nicht unbegrenzt, sodass man sich als Publisher nicht auf einen Langzeit-Merchant festlegen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Empfehlen würde ich ADindex.de deshalb eher für Blogs, die viele Themen abdecken.</p>
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