iPhone

Apple verliert „iPhone“-Namensrechte in Mexiko an „iFone“, Verkaufsverbot?

Wie Electronista berichtet, hat Apple in Mexiko vor Gericht eine Niederlage gegen die Telekommunikations-Firma iFone einstecken müssen.

Wie man sich schon denken kann, ging es um die Namensrechte für den Markennamen „iPhone“ in Mexiko. Das Gericht sah es für erwiesen an, dass „iPhone“ phonetisch zu ähnlich zu „iFone“ klingt.

Der Markenname „iFone“ wurde im Jahr 2003 in Mexiko registriert. Apple hat den Markennamen „iPhone“ aber erst 2007 registriert.

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Leider hat Apple sich mit diesem Urteil selbst ins Bein geschossen, denn der kalifornische iPhone-Hersteller hat im Jahr 2009 einen entsprechenden Antrag bei Gericht eingereicht, welcher der Firma verbieten sollte, den Markennamen „iFone“ weiter zu benutzen um die Apple-Kunden nicht zu verwirren.

Verkaufsverbot für das iPhone in Mexiko?

Wie es nun weiter geht, ist nicht klar. Apple wird aber sicherlich nicht das „iPhone“ in Mexiko umbenennen. Viel mehr glauben wir, dass Apple mit iFone eine Vergleichssumme aushandeln wird, um seinen Markennamen „iPhone“ in Mexiko weiter benutzen zu dürfen.

The Verge klärt auf, dass die Entscheidung des Gerichtes keine Auswirkungen auf den Verkauf von iPhones in Mexiko habe.

Auch die Gerüchte um ein mögliches Unterlassungsurteil oder Schadensersatzzahlungen seien demnach falsch und würden darauf beruhen, was iFone im weiteren Verlauf des Markenrechtsstreits an Maßnahmen plant. (via)

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