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Neues Handy im Anmarsch – aber welcher Tarif soll es sein?

Bild: © istock.com/Georgijevic
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Der Tarifdschungel wächst weiter und Verbraucher profitieren davon, da der umkämpfte Markt die Preise drückt. Allerdings wird es immer schwieriger, die Übersicht zu bewahren und gute von weniger guten Tarifen zu unterscheiden. Wir helfen dabei, indem wir einen Blick auf die wichtigsten Kriterien sowie auf die gängigen Preise werfen.

Heute ganz normal: flexible Tarifarten

Dank der vielen Online-Vergleichsmöglichkeiten wie auf tarife.de kann selbst der größte Markt in Zahlen abgebildet werden. Dabei zeigt sich bereits bei der Art des Tarifs, wie stark sich die Szene entwickelt hat:

  • Zeitlich begrenzte Zugänge: Ob im Minuten- oder Stundenpaket, eignen sich diese Tarife für Wenig-Surfer, die nur für ganz bestimmte Zeiträume mobiles Internet benötigen. Ein Großteil aller User wird damit also nicht angesprochen – beliebt sind die Tarife bei der Zielgruppe trotzdem.
  • Tagesflatrates und Wochenflatrates sind die Steigerung: Sie sind ideal für Nutzer, die das mobile Internet für eine gewisse Zeit nutzen wollen, jedoch nicht dauerhaft. Beispiel: Im Urlaub oder auf Geschäftsreisen sind zeitlich begrenzte Tarife sehr nützlich.
  • Die monatliche Flatrate ist der verbreitete Standard: Hier ist die Konkurrenz am größten, es gibt die meisten Angebote. Lange Laufzeiten sind schon lange kein Muss mehr, obwohl sie nach wie vor eine leichte Ersparnis bedeuten. Wer flexibel bleiben möchte, findet monatlich kündbare Flatrates.

Ein Beispiel: Monats-Flatrates ohne feste Laufzeit gibt es bereits für 4,90 Euro pro Monat. Darin enthalten sind 200 MB-Surfvolumen; wer oft im WLAN unterwegs ist, für den können 200 MB sogar ausreichend sein. Telefon-Flats sind in solchen Tarifen jedoch nicht enthalten. Power-User greifen zu mindestens 1.000 MB inklusive Telefon-Flatrate, denn auch solche Verträge gibt es bereits für weniger als 20 Euro. Für relativ kleines Geld kann man damit nach Herzenslust surfen, Geld bei Casino Apps setzen, MP3s herunterladen, Bilder verschicken und sogar Videochats starten.

Wie wichtig ist die Geschwindigkeit?

Diese Frage muss jeder für sich entscheiden. Die Netzabdeckung ist sehr gut und schreitet voran, außerdem arbeiten selbst ältere Handys mühelos mit 7.200 kbit/s. Wer viel im Netz surft, der sollte jedoch mindestens auf 14.400 kbit/s setzen – dieser Speed gilt aktuell als gesunde Mitte, da sie schnell und gleichzeitig kostengünstig ist. Premium-Verträge sind dagegen mit bis zu 300.000 kbit/s erhältlich. Diese rasend schnelle Geschwindigkeit animiert zum intensiven Surfen, ein großzügiges Datenvolumen mit mindestens 1.000 MB ist deswegen empfehlenswert. Bei kommenden High-End-Handys wie dem iPhone 6S gilt das umso mehr, da die Hardware auf demselben Niveau wie die Datenübertragung arbeitet.

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